Achtung, heute gibt’s richtig viel zu Lesen. Aber ich hoffe, auch viel zu lernen, denn ich werde regelmässig gefragt, wie ich eigentlich zum Beautyblogging kam. Und darauf antworte ich hier jetzt mal extrem-schaurig-ausführlich, weil

a.) heute Montag ist und du sowieso noch nicht anfangen willst mit der Arbeit und

b.) weil mir gestern nach einem superleckeren Brunch total langweilig war: Alle Schränke aufgeräumt, Wäsche gebügelt, Familie happy und keine dringende Artikel-Deadline.

Falls es dir nicht mal im Traum einfiele, einen eigenen Blog zu starten, oder du nicht mal «Schweinegrütze» richtig schreiben kannst (gibt’s das überhaupt?), darfst du selbstverständlich auch nur runterscrollen und Bilder anschauen – morgen gibt’s wieder «richtige» Beauty-News.

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Aber falls es dich immer ein bisschen Wunder nahm, was es überhaupt braucht, um einen Beauty Blog zu lancieren, bist du hier TOTAL RICHTIG mit meinen zehn wichtigsten Tipps zum Thema.

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1. Sei dir im Klaren über deine Motivation

Du liebst also Beauty Blogs, sonst würdest du nicht selber bloggen wollen. Schön! DARUM BIST DU JA DA! Und lass‘ dir gleich gesagt sein: Es ist wirklich nicht schwer, einen Blog aufzusetzen. Du brauchst dafür: Eine URL, also ein toller Domain-Name, der noch frei ist, sowie ein Blogging Tool.

Die Startkosten für einen Blog sind nicht hoch, sofern du eine gute Kamera hast (auch im Smartphone!) und einen Computer. Doch noch viel wichtiger als diese technischen Basics ist eine konkrete Idee, was du genau machen möchtest.

Liebst du Make-Up und kaufst oft Neues ein? Dann kannst du das super auf deinem Blog zeigen und ganz persönliche Reviews schreiben. Schminkst du (dich) gerne und möchtest andere mit deinen Skills beeindrucken? Go for it! Selfies und «Face of the Day»-Pics und Tutorials sind ganz toll!

Willst du umsonst tolle Beauty-Produkte, an die coolsten Events eingeladen werden und Fame, in jeder Form? Dann heirate lieber einen reichen Mann, denn es ist ein harter Weg, das als Beautybloggerin erreichen zu wollen, höhö!

Blogging_Swag
Ja, supergeil. Aber du musst ein paar Jahre arbeiten, bis dir die Beauty-Fee solche Goodies aufs Hotelbett legt.

2. Checke deine Konkurrenz ab, aber lasse dich davon nicht wahnsinnig machen

Du weisst also genau, dass du jetzt einen Beauty-Blog starten möchtest, mit deinen Lieblingsprodukten und einem Fokus auf herzigen Hamster-Bildern? Dann geht es jetzt ans Googeln, Bella… denn es ist immer gut zu checken, ob die «Nische», die du für dich belegen möchtest, nicht bereits besetzt ist von einer anderen Bloggerin. Seh dich dafür erst mal richtig lange im Web um, was schon geboten wird. Welche gefallen dir? Was nicht? Welche Blogs findest du optisch ansprechend, welche vom Inhalt her gut?

Ich habe damals ellenlange Lieblingslisten gemacht und so herausgefunden, was ich selber machen wollte, beziehungsweise was mir fehlte: Ein persönlicher Beauty-Blog, der sich selbst nicht allzu ernst nimmt und trotzdem informativ ist.

Gelungen? I hope so.

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Zum Glück passte mein Bikini-Body zum Thema! Mein Blog ist mein Spielplatz. Oder Traumstrand.

3. Überlege von Anfang an, wie du dich präsentieren willst

Ich kenne tolle Beautybloggerinnen wie Jane von British Beauty Blogger, Mia von Mia’s Little Corner oder Anita von Une Prise de Luxe, die sich ganz bewusst kaum auf ihrem Blog zeigen. Und das ist auch sehr okay so – ihre Blogs sind wunderschön und informativ, ohne, dass sie sich ständig ins Rampenlicht drängen müssen so wie andere, deren Namen sich mit «Leffi» reimen.

Bei mir fiel der Entscheid zwar nicht bewusst, aber sehr schnell – denn ich war schon immer ein bisschen eine Rampensau (ich war nicht zufällig fast zehn Jahre beim Radio), dass ich halt regelmässig Selfies präsentieren muss, denn ich wollte einen Blog machen für «echte» Frauen, die sich nicht erst Instagram-würdig aufstylen müssen, um Einkaufen zu gehen. Klar bin ich eitel, aber für einen guten Blogpost mache ich so ziemlich alles, solange ich glaube, dass es meine Leser interessiert. Um… Läppchen-Lifting, anyone?

Blogging_OHren
Fillers in die Ohrläppchen? Sieht nicht sexy aus, aber ich tu’s für dich. OKAY, und für straffe Läppchen!

4. Schreiben und Fotografieren: Deine Grundausrüstung

Wenn Blogger Handwerker wären, hätten sie wirklich erst mal diese beiden Dinge im Gepäck: Das Beherrschen des Zehnfingersystems und eine Kamera. Ich höre oft: «Ich könnte NIE bloggen, ich kann nicht schreiben!». Dabei gibt es einen riesigen Unterschied, ob du Fehler machst beim Schreiben (dafür hat Gott die Rechtschreibkorrektur erfunden), oder ob dich wirklich nicht schriftlich ausdrücken kannst.

Zum Glück habe ich immer wahnsinnig gerne geschrieben und habe den Vorteil, dass ich schon vorher (und auch jetzt noch) als freie Journalistin arbeite… aber es ist viel wichtiger, dass du etwas zu sagen hast, als WIE du es sagst. Und du kannst auch jeden Text von einem sprachlich sattelfesten Freund gegenlesen lassen, wenn du ganz sicher gehen möchtest. Oder du hast eine Mom, die dir am Morgen manchmal Korrekturen mailt, hihi. Thanks, Mamsette!

Hilfreich ist es auch, wenn du die Basics der Fotografie beherrschst, nämlich: iPhone hinhalten, tausendfach abdrücken und dann das beste Bild wählen. Das kann durchaus Learning by Doing sein, wie bei mir, aber die Bilder könnten absolut deine Visitenkarte werden. Stock-Bilder (also lizenzfreie Bilder, die du unter bestimmten Bedingungen verwenden darfst, siehe ganz unten im Beitrag) sind auch okay, wenn es nicht anders geht… wirken aber schnell unpersönlich. Mein Tipp: Lieber eigene, nicht-perfekt Fotos verwenden und dabei lernen!

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Diese Swatch-Bilder von Steffi mit Lippenstift? Für jedes Einzelne gibt’s vierzig miese Pics als Ausschuss.

 5. Habe realistische Erwartungen

Whoaaaa, Beautyblogging ist voll GLAM! Spa-Besuche, Gratis-Produkte, coole Events und gar Reisen! Ja, Schatz. Das trifft zu, wenn man deinen Blog mal kennt. Und ja, ich werde von fast allen Beautymarken bemustert – so nennt man es, wenn man von einer Marke auf den Presseverteiler genommen wird und neue Produkte und Informationen «automatisch» zugeschickt bekommt.

Es ist mir wichtig zu sagen, dass ich mich nicht von einem «Nobody»-Hobby-Blogger habe hochkämpfen müssen, sondern dass ich Hey Pretty erst dann ins Leben rief, als ich bereits als etablierte Lifestylejournalstin galt und schon von den meisten Brands bemustert wurde.

Aber auch ich habe mal ganz klein angefangen und musste mir erst mal jeden einzelnen dieser Kontakte und Beziehungen erarbeiten. Sei dir bewusst, dass heute fast jeder Brand täglich Anfragen bekommt von Bloggern, die gratis Produkte möchten. Und diese Anfragen – so weiss ich von all meinen Freundinnen in der PR – sind zum Teil ganz schön unverschämt.

Deshalb mein ganz persönlicher Ratschlag: Fange mit solchen PR-Anfragen frühestens sechs Monate nach deiner Blog-Gründung an. So kannst du bei einer Marke schon mal vorweisen, dass du die Disziplin hast, deinen Blog regelmässig mit News zu füttern, hast deinen Stil gefunden und weisst auch persönlich, ob du auch wirklich den Biss hast, weiterzumachen. Das heisst also auch automatisch: Blogge nicht über Dinge, die du dir nicht selber kaufst – oder kaufen kannst (siehe Punkt 9).

Joana von Odernichtoderdoch hat hier einen sehr guten Blogbeitrag zum Thema «Wie frage ich Firmen nach einer Kooperation?»

Blogging_Luxe
Siehst du hier nur Swag, solltest du wirklich lieber reich heiraten. We didn’t (und wir sind happy, trotz allem)!

6. Sei bereit, zu arbeiten

Niemand, den ich in der Bloggerszene kenne, hat in den ersten 12, oder gar 24 Monaten Geld verdienen können damit. Sorry, lass‘ mich das anders formulieren: Niemand, den ich kenne, der einen GUTEN Blog macht, verdient von Anfang an Geld damit. Und das sollte auch nicht die Hauptmotivation sein. Nicht alle müssen so manisch bloggen wie ich – seit dem Start von Hey Pretty im April 2013 habe ich keinen einzigen Wochentag ausgelassen – aber eine Regelmässigkeit der Posts ist das A und O, wenn man Erfolg haben möchte… selbst, wenn es sich nur um einen Post pro Woche handelt. Und so ein Blogpost ist tatsächlich Arbeit:

Ich schreibe jeden Tag (ausser Samstag) jeweils zwischen 2 und 5 Stunden lang am Blogpost für den nächsten Tag. Das ist ein 20% bis gar 60% Arbeitspensum, Events und Pressereisen nicht einberechnet. Und niemand zahlt mir was dafür (siehe Punkt 8). Das würde auch dir so gehen, wenn du einen Beautyblog hättest.

Warum du es trotzdem tust? Weil du es gopfertelli liebst!

Blogging_Work
Hinter jedem Blogpost steckt stundenlange Arbeit. Prosecco hilft, aber du musst schon dä Plausch haben an der technischen Seite…

7. Bleib‘ dir treu

Wer bloggt, kann sich schnell von Zahlen und SEO (Suchmaschinenoptimierung) wahnsinnig machen lassen. Wusstest du, dass ich zum Beispiel ganz genau sehen kann, welche meiner Posts am «erfolgreichsten» sind? Klickzahlen, Zielgruppen, Facebook Likes und Instagram-Follower werden zu deinem Bloggeralltag gehören, sobald du dir eine Leserschaft aufgebaut hast.

Doch so verlockend es auch ist, nur noch auf die Google Analytics-Zahlen hin zu schreiben («oh, meine Leser interessieren sich für Frisuren. Wir machen also nur noch Styling-Posts!»), darfst du nie vergessen, dass ein guter Blog vom Mix lebt. Und dieser sollte eigentlich immer dich wiederspiegeln, und wo du in deinem Leben gerade stehst.

Du wirst Veganerin? Erzähle, warum! Du lernst gerade zu joggen? Flechte das ein, und lass‘ deine Leser an deinen Erfolgen teilhaben. Du heiratest? Wurdest verlassen? Hast ein neues Haustier oder Baby? Das prägt deinen Alltag. Und könnte deinen Blog unglaublich bereichern – ohne, dass du grad zur Me-Me-Me-Queen mutierst.

Und findest du etwas nicht gut, dann solltest du das übrigens auch kund tun.

Es gibt viel Gutes zu erzählen. Aber manchmal geht es auch e bitz daneben.
Es gibt viel Gutes zu erzählen. Aber manchmal geht es auch e bitz daneben.

Jetzt mal…

YAY!

Du hast es also geschafft, deinen Blog zu etablieren – du hast Leserinnen und du kriegst Feedback von ihnen. CONGRATS! Ob ein Blog «erfolgreich» ist, kann übrigens selbst bei den grossen Firmen keiner wirklich sagen: In einer so kleinen Nische wie Beauty, und in einem so kleinen aber kaufkräftigen Land wie der Schweiz kann das bereits ab ein paar Tausend Lesern (unique visitors) pro Monat der Fall sein. Und dann wirst du bei bestimmten PR-Firmen auf dem Radar erscheinen, dank Google-Auswertungen.

Bist so weit, dass du kontaktiert wirst, wird dieser Punkt hier schaurig wichtig:

8. Unterschätze deinen Einfluss nicht

Schon nur vor drei oder vier Jahren wurden Blogger von den Firmen generell noch belächelt als eine Horde von Selfie-süchtigen Chicks, denen es nur darum geht, gratis Produkte abzuholen. Leider brachte das auch mit sich, dass viele PR-Firmen die Blogger als billige – sprich ABSOLUT KOSTENFREIE – Plattform missbrauchten, um ihre Werbebotschaft zu platzieren: Hey, ich gebe dir ein Gratis-Produkt, und du schreibst dafür vier Beiträge, drei Instagram-Pics und verlinkst ganz viel zu uns, okay! Yay!

Meiner Meinung nach fand schon im letzten Jahr ein ziemliches Umdenken statt, und 2016 wird das noch deutlicher werden… denn selbst Luxusbrands, denen Blogger buchstäblich die Bude einrennen, um an Produkte zu kommen, haben erkannt, dass gute «Coverage» in Blogs immer wichtiger wird.

Und auch bereit sind, diese zu honorieren.

Einfach gesagt: Wer gute Qualtität liefert, darf auch etwas kosten. Es kann gut sein, dass Brands dich auch für bezahlte Kooperationen, sogenannte Sponsored Posts anfragen. Wenn du zum Punkt kommst, an dem du verhandeln kannst, lass‘ dich bitte nicht unter deinem Wert verkaufen: Wenn jemand an dich herantritt mit einer Kooperationsanfrage, darfst du – wenn deine Reichweite (Leserschaft) genug gross ist, auch etwas dafür verlangen.

Wer nur möchte, dass du über sein Produkt schreibst, ohne dir eine Gegenleistung zu bieten, sollte weiter Ausschau halten nach der nächsten 17-jährigen, die das vielleicht tun wird. Dann halt eben mit Schreibfehlern. Aber ganz generell gilt: Wirst du bezahlt für einen Blogpost, solltest du es auch so ausweisen, um deine Glaubwürdigkeit zu schützen. Denn das ist des Bloggers höchstes Gut!

Hier gibt’s übrigens weitere gute Infos zum Thema «Bloggerkooperationen».

Ehrlich gesagt, keine Bloggerkooperation – aber ein tolles Interview mit Dior Make-Up-Artist Davide Frizzi.
Ehrlich gesagt, keine Bloggerkooperation – aber ein tolles Interview mit Dior Make-Up-Artist Davide Frizzi.

9. Bleibe bescheiden

Auch wenn ich hier total oft eine grosse Klappe habe: Ich nehme niemals, NIEMALS etwas für Selbstverständlich an. Weder Produkte noch Einladungen noch andere «Goodies», die das Bloggerleben so mit sich bringen. Sage bitte, sage danke und gib‘ allen, die mit in irgend einer Form mit deinem Blog zu tun haben, das Gefühl, dass du sie schätzt. Ätschpätsch-Blogger (wie Beauty-BFF Katrin Roth und ich sie nenne) mögen zwar gute Klickzahlen haben, entladen aber mit jedem Like ihr Karma ein wenig. Nobody likes a show-off!

Ich hatte das Glück, dass ich schon mit reichlich Lebenserfahrung (okay, mit fast 40gi!) angefangen habe zu Bloggen. Und deswegen gibt für mich nichts Schlimmeres, als an einem Beauty-Event mit anzusehen, wie sich eine junge Bloggerin  in die Produktepräsentation setzt, während der ganzen Zeit gelangweilt auf dem Handy herumtippt, zehn Selfies macht und sich dann auf den Goodie Bag stürzt und davonrauscht. Das sind schlechte Manieren, die Auswirkungen haben.

Steffi, Patricia Boser und Blonderblog-Mädels Sabrina Pesenti und Tamara Cantieni... Blondinen, die bitte und danke sagen.
Steffi, Patricia Boser und Blonderblog-Mädels Sabrina Pesenti und Tamara Cantieni… Blondinen, die bitte und danke sagen.

10. Do what you love, as long as you love it

Das tolle am Bloggen? Dass alles so unmittelbar ist: Hier und jetzt und BAM. Deshalb ist es auch total wichtig, dass du laufend mit dir selber checkst, ob dich dein Blog noch glücklich macht.

Ist es dir zuviel Arbeit, bist du gestresst? – Überlege, weniger oft zu posten.

Bist du nicht sicher, ob du deine Leser noch erreichst? – Frage sie! Fordere sie auf, sich mitzuteilen und eröffne den Dialog.

Wünschst du dir, dass du mehr Zeit für deinen Blog hättest? – Dann überlege dir ernsthaft, ob du bei deinem Tagesjob eventuell zurückschrauben kannst, um deinen Blog aufs nächste Level zu bringen. Es braucht Mut, aber es braucht vor allem eines: Die Freude daran. Ist diese nicht (mehr) gegeben, solltest du aufhören, bevor das Bloggen zum Muss – oder gar zur Qual wird.

An der Stelle kann ich übrigens laut deklarieren, dass ich immer noch gopfertelli extreme Freude habe am Bloggen. Und 2016 habe ich noch wilde, wilde Pläne für dich und mich und Hey Pretty im Allgemeinen.

Falls du jetzt nicht davongerannt bist, um deinen eigenen Blog zu starten, möchte ich mich noch ganz herzlich dafür bedanken, dass du überhaupt da bist. Ich liebe dich dafür. Jetzt würkli.

ICH SCHWÖRS.

Sobald ich den Lidschatten fertig habe, umarme ich dich.
Sobald ich den Lidschatten fertig habe, umarme ich dich.

So.

Das war wohl viel mehr, als du wirklich wissen wolltest. Wenn nicht, gibt’s zum Schluss noch einige tolle Sites mit mehr Infos zum Thema «Erfolgreich bloggen». Denn darüber schreiben können andere noch viel besser als ich!

Blogging_Closer_Daeda

10 KOMMENTARE

  1. Heypretty
    Danke für diesen Superblog! Ich bin Fan von Dir und Deinem Blog und Dein Schreibstil ist grossartig. Und obwohl die Blogs immer so leichtfüssig daherkommen, ist Fleiss und harte Arbeit die Ursache. Da kann und will ich nur sagen: BRAVO und DANKE!
    Liebe Grüsse, Zoë

  2. Auch die langen Beiträge fühlen sich bei Deiner Art zu schreiben nie so an – tolle Arbeit jeden Tag! Ich liebe Deine Posts: habe noch nie einen ohne zu schmunzeln oder gar laut zu grölen gelesen 🙂 …Oder anders gesagt „Löv“ 🙂

  3. Liebe Steffi, Bravoooo für deine ehrlichen und absolut wahren Worte! Deine Beiträge sind erst recht durch deine super tolle und mega lustige Art absolut fantastisch. Und von dir erwähnt zu werden erfüllt mich schon „es bitzeli fescht“ mit Stolz 🙂 Bleib so wie du bist, du rockst die Beauty-Welt total!

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