Yep. Ich habs wieder getan. Hochwirksame Beauty Treatments testen gehört zu meinen liebsten Hobbies. Und diesmal geht es meinen Pigmentflecken an den Kragen. Heute darfst du mitkommen in eine insgesamt 10-wöchige Treatment-Kur. Das bedeutet, dass du dich jetzt auf GANZ VIELE KNALHARTE UND UNGESCHMINKTE STEFFI-SELFIES gefasst machen musst:

Unbearbeitete Bilder.

Fiese Rötungen und wildgewordene Sommersprossen.

Und… anhand der Vorher/Nachher-Bilder ein ziemlich beeindruckendes Resultat, finde ich!

Oh, war das jetzt schon e bitz ein Spoiler?

Auf in die Dermatologie Klinik Zürich, direkt am Bahnhof Altstetten, zur IPL-Gesichtsbehandlung!

ERST MAL: WAS IST EIN PHOTOFACIAL?

Kurz gesagt ist es eine gezielte Behandlung mit IPL (intensive gepulstes Licht), die unter «Hautverjüngung» vermarktet wird und auf Hautunregelmässigkeiten abzielt, sprich: Rötungen und Pigmentverschiebungen lindern.

Obwohl IPL auch eine Art von Lasertherapie ist, besteht der grösste Unterschied darin, dass der Laser eine gerade Strahlung hat mit nur einer Farbe, die meist tiefer in die Haut geht. IPL, hingegen, hat verschiedene Farben – und die Strahlung geht in alle Richtungen. Somit ist IPL eine oberflächliche Therapie, bei der entsprechend auch oberflächlich erweiterte Gefässe, Altersflecken und Sommersprossen erwärmt werden und dabei koagulieren. Und das, ohne das umliegende Gewebe zu schädigen.

Auf der Website der Dermatologie Klinik Zürich, die zu den wenigen Anbietern gehört, die diese Methode mit Lumecca anbietet, wird die Behandlung so zusammengefasst:

Das «Photofacial», auch als Photorejuvenation bekannt, ist eine Behandlung, welche für die sonnengeschädigte Haut entwickelt wurde. Bei der Behandlung wird der Hautton ausgeglichen und die Rötungen reduziert. Jede Behandlung stimuliert zusätzlich die Kollagensynthese, was zur Reduktion der Hautfalten und zur Verstärkung der Elastizität führt.

Da ich dank heller Haut, familiärer Vorbelastung und Kindheit am Strand in Südkalifornien (regelmässige Sonnenbrände inklusive!) quasi die perfekte Kandidatin bin mit meiner Traum-Kombo aus Pigmentflecken und leichter Rosazea, habe ich bei einem regelmässigen Muttermal-Check bei Dr. Michel sofort eingehakt, als er meinte: «Das würde bei dir super Resultate erzielen!».

Dr. Michel vertraue als Dermatologen komplett (lies hier meine Review zur damals frisch eröffneten Dermatologie Klinik Zürich). Auch, weil ich seine Art mag, wie er eher zurückhaltend agiert in Sachen «kosmetische Eingriffe», diese aber absolut perfekt durchführt – und durchführen lässt – von seinem mittlerweile beachtlich angewachsenen Team. So musste ich diese neue Methode einfach unbedingt selbst testen.

Und dabei habe ich eine neue «Skintellectual»-Kollegin gefunden: Ploon Hellendoorn.

BÜHNE FREI FÜR DIE HAUTTHERAPEUTIN!

Einfach gesagt ist eine Hauttherapeutin für die Haut das, was ein Physiotherapeut für den Körper ist. Bei uns in der Schweiz ist die Berufsbezeichnung «Skin Therapist» (auch Dermoclinician genannt) und die dazugehörige Ausbildung noch nicht so bekannt, aber die Holländerin Ploon hofft, dass sich das bald ändert.

Sie hat in ihrer Heimat den Bachelor als Hauttherapeutin gemacht; in den Niederlanden, wie auch in Australien, hat sich ihr Beruf schon längst etabliert. Und in der Dermatologie Klinik Zürich ist sie quasi die perfekte «Überbrückung» zwischen der medizinischen Kosmetikerin und den Dermatologen, mit denen sie sich im Arbeitsalltag laufend austauscht.

«Was ich mache, bringt immer Resultate», lacht Ploon und erklärt, dass sie ihren Job dafür liebt, dass man viele Hautprobleme, die sichtbar sind und sich nicht einfach mit einer Creme behandeln lassen, deutlich verbessern kann. Die wissenschaftlichen Grundlagen sind dabei für sie das Wichtigste, denn nur so kann sie bei Patientinnen abschätzen, wo man idealerweise ansetzt mit einer effizienten Behandlung bei gezielten Hautanliegen. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit in der DKZ Zürich ist für Ploon auch gleich der grösste Vorteil ihres Arbeitsorts.

«Wenn jemand zu mir kommt für eine Laserbehandlung und plötzlich Angst hat, ob ein Muttermal nicht komisch aussieht, kann ich einfach meinen Dermatologen-Kollegen holen und das sofort klären.».

Ploon ist grosser Fan des Photofacials mit Lumecca und erklärte mir, dass es bei Rötungen (Rosazea und Couperose) meist drei bis fünf Behandlungen braucht, um diese zu lindern – denn man könne auch gut einfach ein paar Gefässe auf den Nasenflügeln haben, oder durch Rosazea grossflächig über den ganzen Wangen und Nase Rötungen haben könne.

Und auch bei «Flushing», welches bei Rosazea-Geplagten als sehr belastend empfunden wird, erzielt die IPL-Behandlung gute Resultate.

So habe ich mich gerne in Ploon’s kompetenten Hände begeben. Und du kommst jetzt einfach mit!

ERSTES TREATMENT, ANFANG MÄRZ 2021: ES GEHT ZUR SACHE

Ich habe meine Behandlungen bei der Dermatologie Klinik Zürich im März 2021 begonnen. Davor habe ich mir zwei kleine Blutschwämmchen (über der Augenbraue und an meinem Decolleté), sowie mehrere verstopfte Poren per Laser «ausbrennen» lassen, die sich im Laufe der Jahre ein bisschen eingekapselt haben und mich immer störten beim Schminken.

Bei meinem ersten Termin bei Ploon habe ich mich ohne Foundation erst mal im «Dokumentationszimmer» eingefunden, wo zuerst mein aktueller Hautzustand auf… naja, äusserst fiese Art und SEHR GENAU fotografisch festgehalten wurde.

Für die Dermatologen und Hauttherapeuten der Dermatologie Klinik Zürich ist das Dokumentieren von Behandlungen total wichtig – nicht nur, um ihre eigenen Erfahrungen mit verschiedenen Methoden festzuhalten, sondern auch, damit der Kunde oder die Kundin Fortschritte sehen kann.

Und das bin ich… zuversichtlich und e bitz verschreckt!

Ploon erklärte mir zuerst, was bei meiner Haut möglich ist… und zeigte mir auch ihre eigenen Bilder, denn sie hat auch schon zwei Runden mit dem Lumecca IPL-Gerät hinter sich – bei ihr ging es vor allem um Rötungen, die sie gestört haben. Anschliessend gingen wir in einen der Behandlungsräume… TO THE MACHINE.

Das Lichtfacial umfasst eine kurze, gründliche Reinigung, damit die Haut wirklich frei ist von jeglichem Schmutz. Dann wird dick ein Gel aufgetragen, ähnlich wie bei Ultraschalluntersuchungen. Dieses sorgt dafür, dass sich der IPL-Lichtblitz gut verteilt und dass die Haut dabei nicht zu heiss wird. Die Augen müssen dabei gut geschützt werden, deshalb trägt man sowohl Abdeck-Pads, wie auch eine Schutzbrille obendrauf.

I’m not gonna lie: Die Behandlung, die etwa 30 Minuten dauert fürs ganze Gesicht, ist nicht angenehm. Ich bin zwar relativ «rüstig» in Sachen Schmerzen, wenn es um die Hautschönheit geht (ehm, hier mein Microneeling-Erfahrungsbericht!), aber ich war froh, dass Ploon jeweils zwischen einzelnen Blitzen ein paar Sekunden gewartet hat!

Ein einzelner Lichtimpuls fühlt sich in etwa so an, als würde dir jemand ein Gummiband ins Gesicht spicken. Und an Oberlippe und in Augennähe tut es… sorry, ZIEMLICH weh. Und ähnlich, wie wenn man At-Home-IPL an Beinen oder Bikinizone macht, entsteht dabei auch ein leichter Geruch von angesengtem Haar. Ein Glück, dass Ploon während der ganzen Behandlung geredet hat – so war die Prozedur deutlich erträglicher.

Das Treatment ging aber recht schnell vorbei, und ich begab mich (etwas erleichtert) in den Lift, ums erste Selfie zu schiessen. Vielleicht hätte ich das besser gelassen, höhö…

Ploon sagte mir, dass es nach dem Treatment zu einer leichten Schwellung kommen könnte, die ich gut auch mit Cold Packs lindern könnte. Zwei Stunden später, dihei vor dem Spiegel, beschloss ich, dass es zwar recht krass aussieht, aber dass Kühlung nicht notwendig ist. Augen abschminken und ab ins Bett!

Am nächsten Morgen, rund 14 Stunden nach dem Treatment hatte sich die starke Rötung schon gut gelegt, doch mein Gesicht war warm und fühlte sich ziemlich geschwollen an… was bedeutet, dass die Kollagenproduktion auf Hochtouren läuft.

Für mich war viel interessanter zu sehen, dass sich meine Pigmentflecken bereits deutlich verdunkelt hatten:

…und in den Tagen danach wurde es so RICHTIG spannend!

Etwa 72 Stunden nach der ersten Lumecca-Behandlung konnte ich förmlich dabei zusehen, wie sich die Pigmentierung in meinem Gesicht erst weiter verdunkelte, und sich dann förmlich auflöste.

Hauttherapeutin Ploon erklärte mir es davor so: «Dein Lymphsystem wird die durch die IPL-Impulse koagulierte Pigmentierung in deinem Körper «aufräumen» und abtransportieren. Dieser Prozess braucht ungefähr einer Woche.» Und es ist wirklich krass: Was davor zum Teil kaum wahrnehmbare Sommersprossen waren, liessen sich während der ersten Woche tatsächlich «abrubbeln».

Mega cool und eine fiese Nahaufnahme wert, oder?

Für ein erste Behandlung schon ganz schön viel geschafft… aber erst nach knapp vier Wochen durfte ich dann wieder «unter den Blitz»!

ZWEITES TREATMENT, ANFANG APRIL 2021: DIE DETAILARBEIT

Yaay, bei meinem zweiten Besuch war der neue Klinik-Teil für die kosmetischen Behandlungen bereits geöffnet: Die Dermatologie Klinik Zürich hat sich zum dritten Geburtstag einen Ausbau geschenkt und bietet nun auf 200 neuen Quadratmetern (auf derselben Etage) in einem komplett neuen Bereich medizinische Ästhetik und Kosmetik an. Ploon hat mich schon neugierig erwartet, denn sie LIEBT es, Treatment-Fortschritte zu sehen.

Wieder ab in die fieseste Foto-Booth der Schweiz für die Update-Bilder…

Insbesondere im Wangenbereich hatten sich meine Pigmenflecken und Sommersprossen bereits sichtbar aufgehellt, doch es gab noch ein paar dunklere, grössere Flecken, zu denen Ploon meinte, dass sie eine kleine Sonderbehandlung verdient hätten.

Das heisst in «Hauttherapeuten-Sprache»: LET’S GET THE BIG GUNS!

So fokussierte Ploon vor dem IPL-Treatment mit einem separaten Laser auf einige Flecken unterhalb von meinen Augen, sowie auf den «grossen bösen» Fleck an meiner linken unteren Wange. Diese einzelnen Laser-Treatments taten kaum weh und waren innert wenigen Minuten erledigt.

Dann ging es wieder los mit: Gel, Brille auf… und Blitz!

Ich war wieder auf eine relativ schmerzhafte Prozedur gefasst… und war echt überrascht, dass die zweite Behandlung deutlich weniger weh tat. Und Ploon verriet mir erst am Schluss, dass sie diesmal den IPL-Impuls sogar noch stärker eingestellt hatte.

Gewöhnt man sich so schnell daran? Egal… mir ists total recht! Knappe 20 Minuten später ist es auch schon wieder vorbei…

…und da ich das letzte Mal so stark gerötet war und ich an diesem Tag noch ein Meeting hatte, hat mir Ploon noch etwas (hypoallergenes) Make-Up darüber aufgetragen.

Erleichtertes Lift-Spiegel-Selife!

Weil ich meinen Job total ernst nehme und auch ein bisschen masochistisch veranlagt bin, habe ich auch die Stunden und Tage nach der zweiten Lichfacial-Behandlung minutiös dokumentiert.

Ich glaube nicht, dass ich noch separat erwähnen muss, dass keines der Bilder in dieser Review auf irgendwelche Art bearbeitet ist und dass ich nirgends Foundation trage, oder?

48 Stunden nach dem zweiten Treatment:

Hier sieht man auch gut, welche einzelnen Pigmenflecken separat behandelt wurden, oder? Der «Sausiech» an meiner linken Kinnlinie findet es nicht lustig und dunkelt stark nach…

Diesmal war der «Abrubbel-Effekt» nicht ganz so krass und flächig, dafür sind die grösseren Pigmentflecken fühl- und sichtbar verschorft und nach etwa einer Woche ganz abgefallen Und sie hinterliessen… deutlich einheitlichere Haut!

Dieses Bild ist genau drei Wochen nach dem zweiten Treatment entstanden, kurz vor der «Schlusskontrolle»:

…und jetzt wollen wir nochmals bei Ploon fiese Bilder machen!

DRITTER TERMIN, ANFANG MAI 2021: DAS RESULTAT

Nach zwei «ausgeheilten» Lumecca-Behandlungen sieht man hier deutlich, dass die Rötungen in meiner Haut zurückgegangen sind – und die grösseren Pigmentflecken sind kaum noch sichtbar

STRAHLE-STEFFI und ZUFRIEDENEN HAUTTHERAPEUTIN!

So, der ungeschminkte Erlebnisbericht ist vorbei, du darfst jetzt die Augen wieder öffnen, Schatz!

FÜR WEN IST DIE IPL-GESICHTSBEHANDLUNG GEEIGNET?

Es gibt auch andere Laser-Treatments gegen Pigmentflecken, aber Lumecca geht gleich mehrere Hautanliegen an – die wichtigsten davon das gleichzeitige Aufhellen von roter oder brauner Pigmentierung, Gefäss-Lesionen (Couperose, kleine Besenreisser), Rosacea (aka Rötungen) sowie Sommersprossen und Sonnenschäden.

Das Photofacial kann sowohl im Gesicht und Decolleté, wie auch an den Handrücken oder Beinen angewendet werden. Bei mir haben zwei Behandlungen (inklusive gezielter Behebung von einigen Flecken) vorerst ausgereicht, ich bin zufrieden mit meinem einheitlicheren Teint.

Aber Ploon meinte, ideale Resultate sind immer vom individuellen Hautbild abhängig, also: Je schwerer die Sonnenschäden oder Rötungen, desto mehr Behandlungen braucht es… im Schnitt seien es jeweils drei.

Und jetzt… Drum roll…

DER DIREKTE VORHER-NACHHER VERGLEICH:

DAS HEY PRETTY FAZIT:

Ich bin wirklich happy mit dem Ergebnis, Leute! Die Kombination aus zwei Photofacial-Behandlungen und dem gezielten «ablasern» von drei grösseren Pigmentflecken hat bei mir auf jeden Fall zu einem sichtbar einheitlicheren Teint geführt, und meine Rötungen an den Wangen sind deutlich zurückgegangen.

Es ist gut möglich, dass ich in einigen Monaten oder Jahren wieder «unter den Laser» gehen werde, da Pigmentierung wirklich auch genetisch vorprogrammiert ist.

Aber ich bin diesbezüglich eine ideale Kandidatin für ein längerfristig gutes Resultat, weil ich ja sowieso täglich Sonnenschutz trage und so zukünftigen Pigmentverschiebungen bewusst entgegenwirke.

Die Behandlung, die mir zu Reviewzwecken von Dr. Michel und dem Dermatologie Klinik-Team offeriert wurde, hätte rund 1000 Franken gekostet:

Erste Behandlung 550 Franken, die zweite 450 Franken.Würde man weiter behandeln (und je nach Hauttyp sind 2-5 Behandlungen nötig für ein schönes Resultat), wäre jede weitere Behandlung 350 Franken pro Sitzung.

Aber wenn ich bedenke, wieviel ich laufend ausgebe für Gesichtspflege und Produkte, wäre der Preis für mich absolut angebracht.

Ich hoffe, du hast die vielen brutalen Teint-Selfies ausgehalten… und wenn du noch Fragen hast zum Treatment, nur her damit in den Kommentaren! Wenn ich etwas nicht beantworten kann, leite ich die Frage direkt zu meiner neuen Skincare-Nerd-Freundin Ploon weiter, in Ordnung?

Jetzt wünsche ich dir nur noch ein wunderbares Weekend und: DON’T FORGET YOUR SUNSCREEN!

Die «Photofacial»-Behandlung zur Hautverjüngung mit dem IPL-Gerät Lumecca wird ab ca. 500 Franken pro Session in der Dermatologie Klinik Zürich angeboten.

*Das Treatment ist mir kostenfrei zu Reviewzwecken zur Verfügung gestellt worden. Danke!

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5 KOMMENTARE

  1. Sehr eindrückliche Fotos, und super aussagekräftige Beschreibung, ganz herzlichen Dank! (Vielleicht ist der Effekt noch etwas stärker, als es auf den Fotos wirkt, weil das nachher Foto der Lippenfarbe nach zu schliessen etwas dunkler zu sein scheint). 🤗

    • Uhuu Maja! Ich dachte, du «appreciatest» die fiesen Bilder, hihi! Und ich habe ja ohnehin einen natürlich-verdunkelte Lippenkontur (thanks, Sonne!)… und meine Lippen sind eh, je nach Temperatur amigs echli dunkler – ich habe jedenfalls da keinen Unterschied bemerkt ABER JETZT LUEG ICH VOLL DRUFF:-) Hihihi!

  2. Wow, gseht super us. Würkli viel einheitlichers huutbild. Und d huut gseht au praller us. Danka für din bricht steffi.

  3. Dein Beitrag kommt gerade passend. Wollte bei der Dermatologie Klinik schon länger mal anfragen für die Behandlung von Äderchen und leichtem Melasma im Gesicht. Man sieht wirklich einen Unterschied, tolles Ergebnis.

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