Es gibt Momente im Leben, in denen du schmerzlich realisierst, dass nichts mehr so sein wird wie vorher. Wie ein positiver Schwangerschaftstest. Oder alls online verkündet wurde, dass Ryan Gosling Eva Mendes geheiratet hat. Oder, in meinem Fall… als mir mein Hausarzt vor bald drei Jahren erklärte, dass ich Zöliakie habe und für den Rest meines Lebens kein Gluten essen darf, um gesund zu bleiben.

Mein erster Gedanke war nicht an die Pasta und Pizza, die fortan nur noch in glutenfreier Form mit Mais- oder Reismehl essen konnte, sondern an all das gloriose Brot, von dem ich mich verabschieden musste*.

*Hier gibt’s gute Infos zum Thema Zöliakie, Weizenallergie und Nicht-Zöliakie-Glutensensitivitiät!

Denn: Wir wohnen genau zwischen zwei richtig, richtig guten Bäckereien, zmitzt in Züri. Beide backen ihr Brot selber, von einer schwebt im Sommer jeweils via Backstuben-Lüftung morgens um fünf der grossartige Duft von frischen Croissants vier Stockwerke über den Hinterhof hoch und in mein Schlafzimmer.

I. FUCKING. LOVE. BROT.

Warum auf Schweizer Brot setzen? Die Hey Pretty Love Story mit dem kleinen, feinen Kernenbrötli

Und das war auch der Grund, warum ich bei der kürzlichen Anfrage von Schweizer Brot, ob ich an ihrer Online-Awareness-Kampagne mitmachen wolle, nicht gleich in Tränen ausgebrochen bin, sondern sofort zugesagt habe, ohne meine Familie zu fragen.

Denn während der Tigerprinz, Mia und Lily richtige Brotfanatiker sind und jedes Wochenende ein backofenfrisches St. Gallerbrot holen gehen und sich am Zmorgetisch lautstark darüber unterhalten, wie das Hefegeschmack-Knusperrinde-Verhältnis heute dank der relativ hohen Luftfeuchtigkeit besonders harmonisch ausgefallen ist…

Mein Brotkorb und ich: Die Hey Pretty Love Story für Schweizer Brot (Sponsored Content)

Schweizer Brot: Sponsored Content auf Hey Pretty mit glücklicher, St. Galler-Brot-liebender Familie

…knabbert Steffi an ihrem trockenen Stück glutenfreies Brot, das sie davor aus seinem vakuumverpackten Gefängnis befreit hat und von dem sie weiss, dass es gar nie eine Knusperkruste hatte, die man vermissen könnte.

Ich vermisse gutes Brot: Hey Pretty Imagekampagne für Schweizer Brot, with sad gluten-free Steffi

So gut ich auch mit der Diagnose «Glutenunverträglichkeit» umgehen kann, so klar muss ich sagen, dass es kein glutenfreies Brot der Welt aufnehmen kann mit einem frischen, schweren Stück St. Gallerbrot aus Ruchmehl.

Womit wir wieder beim Stichwort «Schweizer Brot» angelangt sind! In dieser neuen Awareness-Kampagne wird nämlich alles rund die grossartige Brotback-Kultur der Schweiz zelebriert. Und auf die Gefahr hin, dass das wie ein Songtext von Bligg anhört: Es lohnt sich einfach, Schweizer Brot zu wählen!

Schweizer Brot: Frischer und feiner! Die Hey Pretty Love Story

Mein Brotkorb und ich: Die Hey Pretty Love Story für Schweizer Brot (Sponsored Content)

Schweizer Brot: Eine kleine Samstags-Liebesgeschichte auf Hey Pretty

Warum, fragst du (während Steffi sehnsüchtig den Duft des St. Gallerbrots am Zmorgetisch einatmet und davon träumt, im nächsten Leben als Gipfeli auf die Welt zu kommen)?

Weil Brot aus der Schweiz feiner und frischer ist, kurze Transportwege hinter sich hat und Menschen wie Steffi, die das Glück haben, in der Nähe einer Backstube zu leben, immer wieder aufs Neue Glückshormon-Schübe spenden kann.

Warum Schweizer Brot wählen? Hey Pretty erklärt's!

Ob es übrigens wirklich «Schweizer Brot» ist, erkennst du im Detailhandel an der Kennzeichnung an der Packung, und beim Bäcker oder Imbissverkäufer kannst du ganz einfach fragen!

Ich vermisse mein Schweizer Brot. Aber zum Glück gibt es immer mehr findige Bäcker (wie die Bäckerei Imholz hier in Zürich, die Bäckerei Gerig in Waldstatt oder auch der wunderbare Meier-Beck in Sta. Maria im Münstertal mit dem superleckeren Buchweizenbrot), die auch mit glutenfreien Mehlen wie Buchweizen oder Mais tolles Brot zaubern können.

Warum Schweizer Brot wählen? Hey Pretty erklärt's!

Zurück zu meiner St. Gallerbrot-Fanatiker-Familie. Sie nerven mich ja schon zwischendurch. Aber ich mag es ihnen trotzdem gönnen, dass sie weiterhin jedes Wochenende eine Schweizer Brot-Party feiern dürfen. Because everybody knows:

BROT IST GROSSARTIG.

SCHWEIZER BROT GRAD NOCHLI MEH.

En Guete und Happy Weekend, Bella!

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Schweizer Brot entstanden. Danke, dass ihr mir auch als die «one percent«, die eure Produkte nicht geniessen darf, den Schwank erlaubt habt!

Schweizer Brot: Die Hey Pretty-Liebesgeschichte

Dieser Post wurde gesponsort: Werbung auf Hey Pretty!

8 KOMMENTARE

  1. Oh, arme Steffi! 😞
    Ich kanns dir nachfühlen, ich esse seit einem halben Jahr Kohlenhydratfrei.
    Nix Brot, nix Pasta, nix Pizza 🙈
    Gseht sehr aamächelig uus bi eu am Zmorge!
    Und dein Tigerprinz hat perfekt manikürte Hände!
    Schönes Wuchenende, dir und deiner Familie! ☀️🍦🎈

  2. Gell, sisch so gemein! Bei mir hat es ja gar nichts genützt mit dem glutenfreien essen. Es ging mir damit viel schlechter. Das glutenfreie brot aus der packung fand ich auch am schlimmsten. Und man kann nicht einfach mal kurz zum bäcker und ein frisches sandwich kaufen. 😢 du bist echt mega tapfer!!! Iar händ schöni teller und tischsets. Happy weekend steffi

  3. @Bettina: Ich kann gar nicht sagen, wie es wäre, wenn ich «wahlweise» glutenfrei essen würde… wenn du einfach MUSST, richtest du dich halt ein. Aber jaaa, die verpackten Brote sind eigentlich durchs Band einfach nicht so fein – und noch viel wichtiger für mich: Sie machen mich einfach nicht SATT und enthalten auch viel Zucker. Selber backen ist vieeel besser, aber ich bin viel mehr der Kochtyp als der Bäckertyp! Baci und dir auch schöne Sunntig!

  4. @Elisabeth! Weisch was? Zopf, Brot, Gipfeli… ja, vermisse ich. Aber das «unbeschwert auswärts essen» ist noch viel, VIEL wichtiger. Das fehlt einem wirklich, denn auch wenn alles super ausgewiesen ist auf der Karte und man sich im Vorfeld informiert hat, passieren Fehler. Manchmal würde ich am Liebsten einfach etwas zu Trinken bestellen:-)

  5. Liebe Steffi….. was soll ich sagen. Das ist recht doof. Sorry, dass ich beim Lesen deines Beitrags aber eben doch sehr lachen musste 🙂 Ich glaube, in Zukunft werde ich nun Brot immer mit einem schlechten Gewissen essen… 🙁

    • Hahaha, liebe Rita… du musst doch GAR kein schlechtes Gewissen haben, sondern lieber GENIESSEN! Keine Sorge, ich finde genug feine Sachen, die ich schnausen kann! LOL und liebe Grüsse!

Kommentar verfassen