Yeaaaaah, bist du ready, um deine glatte Haut zu zeigen? Ha! Da ist dir das Mailänderli auch gleich im Hals stecken geblieben, oder? Die Adventszeit ist nicht unbedingt die klassische «ui-was-mache-ich-eigentlich-mit-meiner-Körperbehaarung»-Zeit, gebe ich zu.

Aber weisst du noch? «Sommerbeine werden im Winter gemacht»? Das Motto des Philips Lumea Prestige IPL-Geräts ist jetzt nämlich hoch aktuell, denn:

Wer den Sommer haarfrei starten möchte, fängt idealerweise jetzt damit an!

Im Rahmen unserer gemeinsamen Infokampagne zum Thema IPL habe ich mich mit Philips und der grossartigen Dr. Liv Kraemer zusammengetan:

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Vor rund acht Wochen durftet ihr mir hier eure brennendsten Fragen zum Thema Haarentfernung per IPL stellen (oh, und so nebenbei ein Philips Lumea-Gerät im Wert von fast 500 Franken gewinnen!).

Die Dermatologin und Expertin für Skincare und Skinfood ist nicht nur super-erfolgreich unterwegs auf YouTube, sondern auch meine erste Anlaufstelle für sämtliche Hautfragen. Dr. Liv hat die vielen gesammelten Fragen, die unter anderem auch hier auf Hey Pretty gestellt wurden, nun genau unter die Lupe genommen und in ihrer hübschen Praxis in der Zürcher Altstadt ein Antworten-Video gedreht zum Thema:

Haarentfernung – Was ist und wie funktioniert IPL?

Dr. Liv nimmt eine ganze Reihe von tollen Fragen ins Visier, doch für mich stechen diese fünf besonders heraus:

Ist die IPL-Technologie für jeden Haartyp geeignet?

Nein. Wer hellblondes oder graues Haar hat, muss leider passen, denn «IPL ist eine Technologie, die das dunkle Pigment unten in der Haarwurzel sucht», so Dr. Liv. Wer sich unsicher ist, kann sich einfach ein Haar mit der Pinzette rausziehen und dieses auf ein weisses Papier liegen. Ist die Haarwurzel dunkel, heisst es: All systems go (for IPL)!

Was muss ich bei Tattoos oder Muttermalen beachten… darf ich da überhaupt IPL verwenden?

Dr. Liv sagt dazu: «Muttermale sollte man ohnehin checken lassen». Und wenn diese unbedenklich sind, kann man IPL verwenden… allerdings sollte man Muttermale und Tattoos abdecken, respektive nicht mitbehandeln. Das IPL erkennt nämlich nicht, ob der Farbstoff nun von der Haarwurzel kommt oder vom Muttermal oder den Tattoopigmenten. Umfahren, please!

Im Video gibt’s auch weitere gute Tipps und Tricks, etwa wie man seine Haut ideal auf eine IPL-Session vorbereiten kann, und dann mehrfache Fragen zum Thema «gebräunte Haut», zu dem mein Soulmate Dr. Liv eine ganz klare Meinung hat, nämlich: WARUM BIST DU ÜBERHAUPT GEBRÄUNT?

Kann ich zwischen IPL-Behandlungen auch epilieren oder wachsen?

«Nein, Darling, nein!» sagt Dr. Liv dazu. Denn IPL sucht sich wirklich die Haarwurzel aus, die es dann per Lichtblitz zerstört. Hast du gewaxt, sind die Haarwurzeln zwischenzeitlich entfernt. Das gilt fürs epilieren, waxing, sugaring und für einzelne Haare, die man mit Pinzette rauszupft.

Das heisst aber nicht, dass du herumlaufen musst wie ein Yeti während der mehrmonatigen Behandlungsdauer: Einfach dazwischen rasieren und gut ist!

Ist die Anwendung im Gesicht wirklich sicher?

Dr. Liv spricht Klartext: «Alles von der Nasenspitze abwärts ist safe!». Und damit meint sie klar, dass IPL niemals um die Augen herum angewendet werden soll. Und «never ever« direkt ins Licht gucken… aber das würsch eh nöd, oder? ODER?

Ist man nach beendeter IPL-Behandlung wirklich komplett haarfrei für immer?

«Ich will euch nicht enttäuschen, Leute… aber es gibt kein IPL-Gerät für den Heimgebrauch, kein Profi-IPL bei der Kosmetikerin und kein Laser beim Dermatologen wird euch komplett haarfrei machen», so Dr. Liv. Aber bevor du jetzt aufjaulst: Sie meint damit, dass es immer ganz feine kleine Härchen geben wird, die auf der Haut wachsen. Vielleicht kommen sie erst nach 10 Jahren – und ihr braucht definitiv nicht mehr zu waxen oder zu rasieren. Wie gründlich das Ergebnis ist, hängt aber individuell davon ab, wie intensiv man die Behandlung gemacht hat.

Vielen Dank, liebe Liv für diese Ausführungen… und ich hoffe, dass auch du zum Thema wieder was gelernt hast!

Wer also haarfrei durch den Sommer will mit einem At-Home-IPL-Treatment muss im Winter damit anfangen, weil die individuellen Behandlung über mindestens 4-5 Monate verteilt werden und man dafür keine gebräunte Haut haben darf!

Eine glückliche Hey Pretty-Leserin freut sich bereits über ihr frisch gewonnenes neues Philips Lumea IPL-Gerät (hier meine ausführliche Review dazu).

Und da wir wirklich in der perfekten Jahreszeit stecken, um mit einer IPL-Behandlung zu beginnen, darf ich dafür euch allen heute noch einen ziemlich schicken Rabatt schenken!

Eure Fragen zur IPL Haarentfernung beantwortet: Hey Pretty & Dr. Liv Kraemer, in Zusammenarbeit mit Philips

Yeaahhhh, ein Weihnachtsgeschänkli für dich selbst!

Mit dem Code HEYPRETTY120 gibt’s hier ab sofort und bis am 31.12.2019 direkt 120 Franken Rabatt auf das Philips Lumea Prestige IPL-Gerät – also 378 statt 498 Franken!

So, Spatz… dann wünsche ich dir nun einen wunderbaren Mittwoch mit möglichst wenig Stress: Wir reden jetzt nicht darüber, wieviele Shopping-Tage bis Heiligabend bleiben, sondern vielmehr darüber, ob du jetzt ein Brunsli, Chräbeli oder doch Mailänderli essen solltest.

Hebb en wunderbare Tag!

Das Philips Lumea Prestige IPL-Gerät ist für 498 Franken im Onlineshop von Philips Schweiz erhältlich.

Mit dem Code HEYPRETTY120 gibt’s bis am 31.12.19 120 Franken Rabatt!

Eure Fragen zur IPL Haarentfernung beantwortet: Hey Pretty & Dr. Liv Kraemer, in Zusammenarbeit mit Philips
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2 KOMMENTARE

  1. Ein bisschen off topic: Ich habe nach diesem Blogpost gestern Dr. Liv gegoogelt, da ich noch nie etwas von ihr gehört habe. In einem Annabelle Interview aus dem Jahr 2015 meinte sie auf die Frage, was sie persönlich unternimmt, um den Claim ihrer Hautklinik „solange wie möglich gut auszusehen – in jedem Alter“ zu erreichen, nebst Sonnenschutz sich „..vorsorglich Botox und Filler ins Gesicht, weil ich weder Zornes- noch Nasolabialfalten brauche in meinem Leben“.

    Ein wenig eine provokante Aussage, aber toll, dass sie offen dazu steht, habe ich mir gedacht.
    In einem anderen Lifestyle-Magazin aus München, hat sich eine der drei Autorinnen (knapp 30 Jahre alt) kürzlich die „Marionettenfalten“ (herunterhängende Mundwinkel) unterspritzen lassen und über ihre Erfahrungen berichtet. Daraufhin ist ein Shitstorm ausgebrochen in den Kommentaren.

    Ich stehe dem Thema relativ offen gegenüber, auch wenn ich in den nächsten Jahr noch davon absehen würde. Trotzdem möchte ich die entsprechenden Infos nicht durch unseriöse Insta-Blogger erhalten, welche noch einen Rabattcode für eine Schönheitsklink heraushauen.

    Darum Steffi, würde es daher superfest interessieren, wenn du einen Beitrag zu diesem Thema machst. Wir cremeln alle mit Renitol, verwenden Fruchtsäuren, träufeln Vitamin C und Hyaluron-Säuren darauf und natürlich den Sonnenschutz nicht vergessen. Wenn es aber hart auf hart kommt und sich dann die ersten tiefen Falten blicken lassen – greifen wir dann ev. nicht doch zu härteren (wirksameren) Methoden wie jene von Dr. Liv oder die genannte Bloggerin?

  2. @Isabelle Uiii, sorry für die späte Antwort – und danke für deine spannende Frage!

    Dr. Liv geht tatsächlich sehr offen mit dem Thema um (worum ich sie auch wirklich mag!)… und zum Thema Botox und Filler bin ich persönlich also auch SEHR offen! Nächste Woche gibt’s hier übrigens ein ziemlich ausführliches Feature zu Microneedling – ich habe nämlich diesen Sommer eine Kur gemacht und berichte darüber – und das wäre auch so mein «Zwischenschritt» zwischen Hautpflege mit Power-Wirkstoffen und Botox und Co!

    Ich will nicht zu sehr daraus «spoilern», aber es gibt natürlich Mimikfalten – darunter besonders die Nasolabialfalten aka Marionettenfalten – die eigentlich nur noch auf Unterspritzung reagieren können. Ich bin super-pro-aktiv dafür, dass jede Frau frei sein soll, die Dinge, die sie wirklich stören, zu behandeln. Und da ich selbst so gut von Natur aus aufgepolstert bin (love ya, Übergewicht!) gibt es bei mir tatsächlich keine Zonen, bei denen ich finde, dass Hyaluronspritzen oder Botox massive Unterschiede machen würden.

    Aber: Ich muss nur ein paar Jahre älter werden oder ein paar Kilos abnehmen, und schon bald könnten diese entstehen. Und dann würde ich definitiv auch invasivere Treatments ausprobieren – und darüber berichten! Stay tuned, i dem Fall:-)

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