Du hast auf Instagram vielleicht gesehen, dass ich in den letzten paar Wochen ein paar Mal verdächtig Spa-mässig unterwegs war… und heute machen wir eine Art High Tech-Beautyreview, die nicht einen auf Buddha-Klänge und Alpenkräuter-Ölmassage macht, sondern wie eine Art Frühlingsputz für den gesamten Teint wirkt. Oder besser «Sommerputz»?

Sorry, erst mal eis ums Andere! Vor ein paar Monaten hat mich die supernette Claudia von Elù Cosmetics kontaktiert, bei der ich vor bald drei Jahren ein Wimpernlifting gemacht habe (und damit auch Sandra angefixt habe, die dafür nur noch zu Claudia geht, höhö!). Diesmal ging es nicht um Wimpern, sondern um eine neue maschinelle Gesichtsbehandlung, die sie vor Kurzem eingeführt hat und MEGA findet. Klar, dass ich sofort auf der Matte stand, oder? Denn…

Die OxyGeneo-Methode verspricht «intensive Hautverjüngung und eine schnelle, effektive Faltenglättung»… und auch noch die Aufhellung von Pigmentflecken und ein «sofort sichtbares» Lifting-Ergebnis.

Wir haben von Anfang an abgemacht, dass ich eine Kur mit vier Sitzungen machen würde, um auch ein bisschen Long-Term berichten zu können – und ich schlage vor, du kommst einfach gleich mal mit an den Hegibachplatz in Zürich, wo Elù «zuhause» ist!

Elu Cosmetics in Zürich: Geschäftsführerin Claudia und Kosmetikerin Jeanis (Hey Pretty Beauty Blog)
Claudia (links) im Strahlemodus, Jeanis (rechts) mit Vor-Ferien-Glow!

Elù Cosmetics Zürich: (Hey Pretty Review: OxyGeneo Facial)

OxyGeneo Facial bei Elu Cosmetics Zürich: (Hey Pretty Beauty Blog Erfahrungsbericht)
Kosmetikerin Stefanie’s Lieblingsschritt beim Facial? Die Radiofrequenz!

WAS DIE OXYGENEO-BEHANDLUNG ANDERS MACHT:

Was an der OxyGeneo-Behandlung tatsächlich anders ist als bei anderen Facials ist, dass man direkt danach «voll einsetzbar» ist: Keine Rötungen, keine fiesen Flecken von Ausreinigung und Co. – einfach ein Instant-Glow. Perfekt also auch vor einem wichtigen Event!

Ich teste wirklich regelmässig neue Gesichtsbehandlungen und Treatment-Methoden und darf (super-verwöhnt, ich weiss!) im Schnitt mindestens einmal pro Monat davon profitieren… so gesehen geht es meiner Haut eigentlich immer recht gut. Was mich angesprochen hat bei Oxygeneo, ist die Tatsache, dass ich hier erstmals tatsächlich eine «Kur» machen konnte mit insgesamt vier Behandlungen, jeweils mit 3 Wochen Abstand.

So konnte ich eigentlich zum ersten Mal über fast drei Monate hinweg checken, ob und wie sich meine Haut verändert, denn ein einmaliges Treatment lässt einen eigentlich fast IMMER für ein paar Tage glowy und straff aussehen… aber wie ist es, wenn man die genau gleiche Behandlung regelmässig wiederholt?

Hier ist sie, die Maschine mit dem «Ping». Bisch parat?

OxyGeneo Gerät: Gesichtsbehandlungs-Kur – die Review auf Hey Pretty Beauty Blog (bei Elù Cosmetics Zürich)

WAS BEI DER BEHANDLUNG GENAU PASSIERT:

Step 1: Radiofrequenz

Begonnen wird mit einer Radiofrequenz-Behandlung. Hierfür wird das Gesicht zuerst mal abeschminkt und gereinigt, und dann wird ein fein duftendes «Gleit-Gel» auf dem ganzen Gesicht aufgetragen. Das Treatment mit dem Applikator mit den kleinen silbernen «Kugeln» fühlt sich im Gesicht sehr warm an – und wirklich, als würde jemand mit einem Miniatur-Bügeleisen einzelne Falten und Fältchen sanft ausbügeln!

OxyGeneo Facial bei Elu Cosmetics Zürich: Gel auftragen vor der Radiofrequenz (Hey Pretty)

OxyGeneo Facial bei Elu Cosmetics Zürich: Gel auftragen vor der Radiofrequenz (Hey Pretty)

Technisch gesehen lässt die Radiofrequenz die Kollagenfasern sich zusammenziehen, was die Kollagenproduktion anregt und auch sichtbar für Straffung sorgt. Man spürt zwar schon, dass es recht warm ist, aber weil das Gerät nie stehen bleibt, ist es überhaupt nicht unangenehm… und die kleinen, kreisenden Bewegungen sind mega-entspannend.

Step 2: Exfolierung

Weiter geht es mit dem «Herzstück» des Treatments, dem Tiefen-Peeling. Dafür wird zuerst erneut das Gel aufgetragen, und dann wird die Haut während etwa 15 Minuten relativ intensiv gepeelt. Das ganze ähnelt einer Mikrodermabrasion sehr: Die «Kapsel», die am Gerät angebracht wird, entfernt dabei abgestorbene Hautzellen. Das Coole am Treatment ist jedoch, dass quasi gleichzeitig ein Vitamin-Cocktail in die (quasi frisch «aufbereitete») Haut eingeschleust wird, und dazu auch noch unzählige Sauerstoff-Bläschen vom Gerät erzeugt werden, die die Wirkung auf der Hautoberfläche intensivieren. 

Das sieht man auch an der Kapsel selbst, die – wenn man nicht damit über die Haut fahren würde – tatsächlich sichtbar vor sich hin blubbert.

Was passiert bei der OxyGeneo Gesichtsbehandlung? Hey Pretty testet bei Elu Cosmetics Zürich (Mikrodermabrasion, Step 1)

Das Ganze fühlt sich eigentlich wie ein klassisches Peeling an, wobei ich auch sagen muss, dass es recht «feucht» zu und her geht. Es schmerzt überhaupt nicht, aber man spürt schon, dass da gearbeitet wird. ALSO GUET, ich bin ehrlich: Beim ersten Mal hatte ich hier wirklich das Gefühl, dass meine Haut danach total gerötet sein müsste.

Spoiler alert: NOPE! Aber das könnte auch daran liegen, dass die Haut sofort danach weiter behandelt wird mit…

Step 3: Ultraschall

Zum Schluss geht man noch mit einem Ultraschall-Aufsatz sanft über das ganze Gesicht – das fühlt sich angenehm kühlend an, während die Ultraschallwellen die Durchlässigkeit der Haut noch einmal erhöhen und den Zellstoffwechsel noch einmal intensiv aktiviert.

und der inoffizielle Step 4: GLOW, GOPF!

OxyGeneo Gesichtsbehandlung: Die Hey Pretty Review bei Elù Cosmetics in Zürich (Nachher-Bild nach vier Treatments)

DAS HEY PRETTY FAZIT:

Wer bei Gesichtsbehandlungen sehr hohen Wert auf «sichtbare» Resultate legt, wäre ein prima Kandidat für OxyGeneo – ob als einmaligen Powerboost oder auch als Kur mit längerfristiger Wirkung. Man muss wissen, dass diese Behandlung halt nicht ganz so viele Streicheleinheiten umfasst wie andere Treatments (sprich: Gesichtsmassage)… das Ganze ist recht technisch – aber nomal, sehr angenehm und schmerzfrei.

Claudia von Elù Cosmetics ist total begeistert von der Wirkung von OxyGeneo und ist seit einigen Monaten recht intensiv dran, die Ergebnisse bei einigen ihrer Kundinnen zu dokumentieren. Klar, dass ich auch hingehalten habe für ihre fiesen, super-nahe-aufgenommenen Vorher/Nachher-Shots, oder?

OxyGeneo Gesichtsbehandlung: Der Hey Pretty-Test – links vorher, rechts nach 12 Wochen und 4 Behandlungen bei Elu Cosmetics Zürich

Zwischen dem ersten Bild links und zweiten Bild liegen knapp drei Monate und insgesamt vier Treatments à 70 Minuten.

Hier noch ein nettes Closeup: Oben nach dem letzten Treatment, unten zu Beginn…

OxyGeneo Gesichtsbehandlung: Der Hey Pretty-Test – links vorher, rechts nach 12 Wochen und 4 Behandlungen bei Elu Cosmetics Zürich

Ich finde wirklich, das man einen Unterschied sieht in Sachen Faltentiefe, aber vor allem bei den Pigmentflecken, die sichtbar aufgehellt wurden.

Und ich setze alles daran, dass es auch so bleibt, mit täglichem SPF 50! Höre ich mich schon an wie eine kaputte Platte diesbezüglich?

Ich finde, gerade jetzt im Hochsommer kann man es einfach nicht genug sagen!

Jedenfalls danke ich Elù Cosmetics, dass ich dieses neue Treatment gleich als Kur testen durfte, und die Chancen stehen gut, dass ich zurückkehre vor meinem nächsten grossen Event.

Oh, perfektes Timing: Im September gibt’s wieder eine Hey Pretty-Party, meh dezue glii. Jetzt aber erst mal mein hübsch-aufgefrischtes Gesicht weiterhin der frischen Bergluft aussezten. MIT SPF 50, natürli! Happy Wednesday, Cara…

Die OxyGeneo All-in-One Gesichtsbehandlung kostet CHF 260.00 (70 min) und kann bei Elù Cosmetics in Zürich gebucht werden, nähere Infos hier

OxyGeneo Facial bei Elu Cosmetics Zürich: (Hey Pretty Beauty Blog Erfahrungsbericht)

*Die Treatments sind mir zu Reviewzwecken von Elù Cosmetics offeriert worden. Ich gebe aber – as always – meine Meinung trotzdem ehrlich wieder!

4 KOMMENTARE

  1. Hochinteressant Steffi.

    Bin am überlegen ob das was für mich ist.
    I’ll keep you in the loop – falls ich es ausprobiere 🙂

    Happy holiday

  2. Wow, das ist jetzt mal richtig eindrücklich! Toller Fortschritt, Glückwunsch. Leider gibt es das in meiner Region nicht. Ich habe deinen Artikel direkt an meine Kosmetikerin geschickt, zur Information (und auch betont, dass ich dich persönlich kenne und dass deine Bilder unbearbeitet sind).

    Weiterhin schöne Ferien! 😊

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