Schon wieder Freitag, meine Liebe! Da ich ja rein statistisch sehen kann, dass ein grosser Teil meiner Leserinnen jeweils noch vor zehn Uhr morgens meinen Blog abcheckt, fand ich das Thema «No More Morningmuffeling» irgendwie total passend. Und drum gibt’s heute doch fadägrad meine Survival Tipps zum Thema. Nachmachen nicht immer enpfehlenswert, aber hoffentlich unterhaltsam!

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1. EINEN ERHOLSAMEN SCHLAF

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Was natürlich bedingt, dass ich

a.) keinen Kaffee getrunken habe am Vorabend

b.) auch keine gruseligen Filme geschaut habe vor dem ins Bett gehen (ich habe «American Horror Story» aber gaaar nicht ertragen können!)

c.) dass die doofe Strassenputzmaschine nicht schon wieder um 4:30h vor unserem Haus den Frühlingsputz macht. ***Falls du hier mitliest, lieber Putzmaschinenchauffeur: Du machst das extra, oder? Bist du in mich verliebt? Ich bin vergeben, geh‘ bitte woanders putzen!***

2. FAMILIENMITGLIEDER, DIE NICHT SCHLECHT GELAUNT SIND

Du merkst, ich habe nicht geschrieben «Familienmitglieder, die gut gelaunt sind». Ich verlange nicht, dass man singend und Blümchen streuend aufsteht und mir herzliche Morgengrüsse überreicht. Aber die Tage, an denen auch meine beiden Kids und mein Mann einigermassen gut drauf sind, wenn sie aus dem Bett rollen, sind einfach schönere Tage!

3. EIN LIDSTRICH, DER SYMMETRISCH AUSFÄLLT

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(Bild via Tumblr)

4. HAARE, DIE NICHT SCHLECHT GELAUNT SIND

Im Idealfall wasche und föhne ich meine Haare frisch raus, dann klappt es fast immer mit dem Good Hair Day. Vor allem, seitdem ich von einem Coiffeur den Tipp bekommen habe, dass man Flüflüs (die doofen Härchen, die mir beim Scheitel gerade vom Kopf aufstehen) locker bändigen kann, indem man ein Kosmetiktuch mit Haarspray einsprüht und dieses ohne Druck über die Haare streicht, um sie hinzulegen, ohne sie zuzukleben.

Ja, du darfst dir den Tipp notieren.

Und sonst gibt’s immer noch Trockenshampoo und Dutts. Danke, Gott.

5. EIN GUTES FRÜHSTÜCK

Ganz ehrlich: Ich kann die Leute nicht verstehen, die ohne Frühstück aus dem Haus gehen. Ich bin fast immer hungrig, wenn ich aufstehe… und wenn ich nicht direkt Sport machen möchte, z.B. Yoga oder am See laufen gehen, esse ich immer spätestens eine halbe Stunde nach dem Aufstehen Zmorge. Und zwar ziemlich genau eso, einfach weniger hübsch angerichtet:

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Im Miminum gibt’s bei mir Milchkaffee. Meist esse ich dazu noch ein oder zwei Stück Gumfibrot* (für meine Deutschen Leserinnen: Marmeladenbrot), neuerdings mit etwas gewöhnungsbedürftigen Glutenfreien Brot… und wenn ich mich ganz crazy fit und «ich-lebe-eigentlich-im-Hotel»-mässig fühle, gibt’s vielleicht noch ein Glas Saft dazu. Aber auch nur, wenn ihn mir meine Kids nicht am Vortag weggetrunken haben!

Wie sieht es bei dir aus? Was brauchst du total unbedingt, damit es ein «guter Morgen» wird? Granini hat hier auf www.graniniundich.ch noch ein paar Tipps und Tricks (und gar Song-Playlists) parat… aber ich will es von dir wissen:

WHAT ARE YOUR MORNING SURVIVAL TIPS?

Kommentare herzlich willkommen. Und falls du jetzt zu den totalen Nachteulen gehörst, lasse ich mir gerne noch ein paar Ideen zum Thema «die perfekte Nacht» einfallen, höhö.

Auf einen wundervollen Start in den Tag, Sweetie!

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2 KOMMENTARE

  1. Guten Morgen liebe Steffi

    Bei mir geht ohne Schwarztee mit Milch am morgen gar nichts. Was mir an schlechten Tag auch noch hilft, ist es mich etwas aufzubrezeln. Hübsch gemacht fühlt sich der Start in den Tag gleich nicht mehr so schlimm an 😉

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