Nein, ich habe mich nicht vertan: Wir schreiben schon fast Mai – aber der Frühling zieht auch erst jetzt so richtig ein hier in der Schweiz! Und genauso wie ich erst letzte Woche die Sommerreifen auf unserem Auto montieren lassen habe, geht es jetzt – mit ordentlich Sonnenschein – direkt in die warme Jahreszeit! Frühlingsenergie kann aber durchaus zur Mangelware werden, weshalb ich dir heute 10 tolle Tipps liefere, wie du mit relativ wenig Aufwand für einen gelungenen Start in die Sonnenmonate sorgen kannst!
1. Sanfte Bewegung einbauen
Gell, du hast gut hingehört: Ich sage jetzt nicht ‚WORKOUTS TÄGLICH!‘, sondern eben… sanfte Bewegung in deinen täglichen Trott einbauen! Unter allen Instagram Reels, die ich mir unter dem Tab ‚Health‘ abspeichere, ist dieses Qi Gong-inspirierte Mini-Workout mein absoluter Favorit geworden:
Und dabei muss man eigentlich nur etwa fünf Minuten lang echli Auf-der-Stelle-Hopsen, die Arme schwingen, echli Twists machen und dabei tief atmen. Das schaffemer!
2. Dein Bett zur Wohlfühl-Oase machen

Wir wissen alle, wie wichtig guter Schlaf ist für ALLES – vom Hormonhaushalt über die Psyche bis hin zur richtigen Gehirnfunktion beim Excel-Tabellen-Pimpen (wie ich heute!). Und natürlich kennen wir die ganzen To Dos wie: kühles Schlafzimmer und ‚kein Bildschirm 30 Minuten vor dem Einschlafen’… aber weisst du, was auch total wichtig ist? Dass das Bett – und das Bettzeug selbst – zum Schlafen einlädt!
Du hast jetzt also mit «mehr Frühlingsenergie» die perfekte Ausrede, dir endlich schöne neue Bettwäsche zuzutun. Und falls dein Kopfkissen noch aus der Pre-Pandemie-Ära stammt, könnte man dieses also auch gut mal ersetzen, höhö! Ich habe vor ein paar Monaten so ein seltsames Memory-Foam-Teil von einer Freundin bekommen und muss wirklich zugeben, dass ich seitdem viel weniger Nackenschmerzen habe. Thanks, Andrea!
3. Ein High-Tech-Body-Treatment buchen

Massagen sind für mich pure Me-Time. Auf der Suche nach genau solchen Erholungsmomenten bin ich auf etwas Spannendes gestossen: Longevity Body Wellness Treatments. Da gibt es viele, nicht-invasive Body Behandlungen, die dir gerade zum Frühling- oder Sommerstart einen sichtbaren Glow schenken, und dir gleichzeitig ein starkes Gefühl geben.
So etwa auch bei BODYforming in Winterthur, die von Kryolipolyse über EMP-Trainings oder Lymphdrainage auch eine ganze Reihe von Longevity-Anwendungen bieten, die weit über ‚reine‘ Fitness oder Beauty hinausgegen – darunter Pelvipower, Halored, IHHT oder auch Kälte-Wärme-Reize (Avacura). Bei einer kostenlosen Erstberatung kannst du dein persönliches Energielevel testen – und mit personalisierten Treatment-Plänen optimieren. Eine tolle Art, nach dem langen Winter mit mehr Energie in die warmen Monate zu starten!
4. Saison-Spezialitäten geniessen

Es gibt kaum eine Jahreszeit, die so viele feine Köstlichkeiten mit sich bringt! Von Bärlauch, Rhabarber und Spargeln bis hin zu Kohlrabi oder Frühlingszwiebeln (würkli!)… genau die Tatsache, dass diese Gemüsesorten nur während wenigen Wochen oder Monaten erhältlich sind, macht sie umso köstlicher! Vollbepackt mit Vitaminen, feiern sie den Frühling nicht nur auf feinste Art, sondern liefern dir auch direkt willkommene Energie… hier eines meiner absoluten Lieblings-Frühlingsrezepte von Freundin Nadja Zimmermann!
Aber es gibt auch unabhängig von Jahreszeit und Wetter tolle Snacks, die auf gesunde Art schnelle Energie liefern! Dazu gehören zum Beispiel Nüsse, Früchte (insbesondere Bananen, Äpfel oder frische Beeren), Avocado, ein hartgekochtes Ei oder auch ein Stück schwarze Schokolade.
Aber noch wichtiger ist es, regelmässig zu essen, damit es gar nicht erst zu einem Blutzuckertief kommt!
5. Deine Frühlingsgarderobe organisieren

Endlich können wir unsere Wintermäntel und Kuschelpullover gegen Sommerkleidli und Leinenhose austauschen! Bei mir heisst das immer konsequent (idealerweise an einem verregneten Sonntag): Winterkleidung waschen, respektive reinigen lassen. Was fleckenfrei und sauber ist, anschliessend verstauen. Beim Auspacken und Einräumen der Sommerstücke vom letzten Jahr mache ich mich auch immer gleich ans aussortieren: So räume ich alles, was ich im letzten Jahr nicht getragen habe, auch gar nicht erst (wieder) in den Kleiderschrank ein.
Und die Teile lege ich dann auf die Seite für den nächsten Kleidertausch mit meinen Freundinnen. Sharing is caring!
6. Frischluftzufuhr erhöhen

It’s a fact: Mehr Sauerstoff = mehr Energie! Ich weiss nur zu gut, dass man nicht immer Zeit hat, alles niederzulegen und eine Viertelstunde spazieren zu gehen, aber wenn man sich z.B. vornimmt, mittags IMMER schnell rauszugehen, oder am Feierabend zwischen Laptop-Schliessen und Aufs-Sofa-Fläzen zehn Minuten nach Draussen zu gehen, tankt man einfach wunderbar Energie.
Und selbst, wenn es die Zeit nicht zulässt, kann es schon Wunder wirken, sich schnell ans geöffnete Fenster zu stellen und ein paar Mal tief durchzuatmen.
7. Eine kleine Reise buchen

Das hört sich so einfach an, aber auch wenn ich ausdrücklich knapp bei Kasse bin oder eigentlich gar keine Zeit habe zum Verreisen, tut es mir unglaublich gut, mindestens EINEN kleinen Trip zu haben, der schon fix in der Agenda steht. Die Vorfreude darauf löst durchaus Glückshormone aus – und wer weit vorausbucht und die Reise schon bezahlt, kann sich dann Monate später über «Fast-Gratis-Ferien» freuen. Girl Math, die Frühlingsenergie Edition!
8. Einen Frühlingsduft entdecken

Genauso wie die Natur feine Frühlingsspezialitäten bereithält, gibt es in der Parfümerie klare Duftnoten, die mit frühlingshafter Frische verbunden sind! Dazu gehören Zitrus-Akkorde wie Bergamotte, Zitrone oder Orange (wie hier in Corfu Eau de Parfum von Memo Paris oder Buongiornio von Acqua di Parma superschön vertreten) oder auch grüne/aquatische Noten wie im zauberhaften Aire Anthesis von Loewe oder dem Jardin Bohème von Escapade de Fraicheur. Auch zarte weisse Blüten, wie im neuen Lumière d’Issey von Issey Miyake, gehören klar zu den Frühlings-Duftnoten.
Such‘ dir also einen neuen Signature Scent aus, der dann zur duftgewordenen Erinnerung an den Frühling 2026 wird! Hier auf Hey Pretty findest du auch immer neue Duftinspiration, zum Beispiel hier!
9. Smarte Supplements in Betracht ziehen

Nahrungsergänzungen boomen, und wahrscheinlich hast du in deinem Umfeld etliche Freundinnen und Freunde, die auf Vitamin C, Zink, Kollagen oder Fischölkapseln schwören. Fakt ist, dass es durchaus Vitamine und Spurenelemente gibt, die den Energiehaushalt positiv beeinflussen können. Und wer diese rein durch die (gesunde) Ernährung nicht ganz hinkriegt, findet oft clevere Helfer in der Drogerie.
Mein persönlicher Tipp? Im Frühling insbesondere darauf achten, viele gute Fette zu essen, die reich an Omega-3, Omega-6-Fettsäuren sind. Diese sind unglaublich wichtig für Haut, Haare, Knochen und den Stoffwechsel. Ganz wichtig: im Zweifelsfall mit deinem Arzt sprechen und auch darauf achten, dass du nichts überdosierst!
10. Lachen. Und zwar würkli.

Wusstest du, dass dein Körper dieselben Hormone ausschüttet, wenn du richtig von Herzen lachst, und wenn du das Lachen künstlich herausdrückst? Ich wünsche dir und mir und UNS ALLEN natürlich, dass wir einfach so wahnsinnig lachen müssen, denn es tut nichts so gut – und lädt müde Energiebatterien wieder auf – als Lachen.
Ob es dafür ein Date mit deinem tolpatschigen Göttikind, eine richtig gute Komödie auf Netflix oder ein Meme von einem Hund, der über die Türschwelle stolpert: JEDER LACHER ZÄHLT. Und geniess‘ den Endorphin-Boost!
Happy Friday, Spatz!

