Was? Du wolltest eigentlich schon immer in die Beauty-Schule, hast dich aber nicht getraut? Oder du MUSSTEST einfach Ärztin werden? Keine Sorge. Dafür ist ja Steffi da! Ich war neulich im Zug nach Paris unterwegs und hatte ab Basel kein Internet mehr (Daten-Roaming ist nur was für echte Jetsetter, ahem)… und habe mir darum so richtig Zeit genommen für dieses Feature.

Ich wollte nämlich schon lange mal zusammenfassen, was so die wichtigsten – oder auch überraschendsten – Beauty-Lessons sind, die ich seit dem Launch von Hey Pretty vor bald vier Jahren gelernt habe.

Du glaubst es nicht, aber ich hätte locker eine 20-Punkte-Liste daraus machen können. Aber vielleicht glaubst du mir es ja DOCH, weil ich ja regelmässig Mühe habe, endlich zum Punkt zu kommen. Darum jetzt, ohne weitere Fanfaren aber dafür hoffentlich mit einigen guten Tipps für dich.

Ready, set… go!

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1. Du musst nicht jeden Make-Up-Trend mitmachen

Nur, weil alle übers «Strobing» reden, musst du nicht zwangsläufig mit Metallic-Raureif an den Wangenknochen herumlaufen! ICH REDE MIT MIR SELBST HIER, im Fall. Generell rate ich, wenn man einen Trend wie Strobing, grafischer Eyeliner, Nail Art, Contouring oder dunkle, matte Goth-Lippen ausprobieren will, dass man dafür günstige Brands ansteuern soll.

NYX, Wet’n’Wild, Catrice oder auch e.l.f. sind tolle Anlaufstellen für coole neue Make-Up-Produkte, die – falls du den Look dann doch nur ein paar Mal spazieren führst – so günstig sind, dass es dich nicht ärgert, wenn der Hype schnell vorbei ist.

Trends and Hypes: Beauty Lessons by Hey Pretty
Hypes können auch brutal Spass machen: Neonblauer Eyeliner war ein klarer WIN!

2. Ja, du brauchst ein Gesichtsserum

Die Meisten meiner Freundinnen haben im Vergleich zu mir ein ziemlich abgespecktes Beauty-Ritual: Waschen, cremen, fertig. Wenn es nur einen Pflegeschritt gäbe, den ich für genau so wichtig halte, wäre es ganz klar: Ein wirksames Serum!

Dieses kann und sollte an den aktuellen «Ist-Zustand» deiner Haut angepasst sein: Ich selbst benütze abends zwar immer das gleiche Reparatur-Serum, erlaube mir aber jeweils am Morgen entweder auf «Brightening» zu setzen oder auf einen Extra-Feuchtigkeitsschub.

Meist ist die Konzentration an Wirkstoffen in einem Serum höher als in einer Tages- oder Nachtcreme, und mit dem Layering – dass das Serum auf sauberer, trockener Haut eingeklopft wird und erst dann die Pflege kommt – gibt einfach jeder Haut eine wirksamere Pflege. JUST GET ONE ALREADY!

Ja, du brauchst ein Serum!
Serum-Faves für jeden Hauttyp von Biotherm, Clarins, Radical, Estée Lauder und Lancôme

3.Melde dich, wenn dir etwas an einem Treatment nicht passt

Gleich mal vorweg: Ich bin manchmal krampfhaft, schon fast krankhaft darum bemüht, den Leuten zu gefallen… und sage lieber nichts als etwas Negatives. Das gilt zwar im Privatleben trotz Altersweisheit immer noch, doch ich habe in den letzten fünf oder zehn Jahren so viele Beauty-Behandlungen gemacht, dass ich zwangsläufig gelernt habe, dass dort Schweigen absolut nicht Gold ist.

Drückt die Visagistin bei einer Gesichtsbehandlung zu fest an deinen Poren herum, sage ihr das. Läuft bei einer Wimpernwelle brennende Flüssigkeit in dein Auge, sage etwas, damit es ausgewaschen werden kann. Zieht dein Coiffeur zu fest an deinen Haaren beim stylen… you guessed it… SAGE ETWAS.

Gerade bei Massagen ist es für den Massagetherapeuten total wichtig, dass er schon am Anfang weiss, wie du angepackt werden willst, und ob es dir irgendwo weh tut (normalerweise fragen sie ziemlich genau nach im Vorfeld, aber manchmal eben auch nicht). Melde es lieber ganz früh, wenn es dir zu hart oder zu sanft ist… sonst ärgerst du dich nur während der ganzen Behandlung. Du zahlst genug fürs Treatment. Du sollst es auch richtig geniessen können. Niemand kann deine Gedanken lesen, also musst du sagen, wenn es dir unwohl ist oder etwas Anderes erwartest.

Soll die Massage zart oder hart werden? Ich hab‘ hier die Hosen an! Oder auch den Bademantel…

4. Ja, die teurere Gesichtscreme lohnt sich

Wer auch nur ein bisschen damit anfängt, sich mit Inhaltsstoffen in Kosmetika auseinanderzusetzen, kann recht schnell eine Zutatenliste für Gesichtspflege deuten lernen. Ich will hier keinen Grundsatz-Diskurs über Ingredienzen wie Mineralöl oder Silikon starten, sondern erklären, dass effektive Wirkstoffe in Gesichtscremen in der Regel teuer sind: Aktive Wirkstoffe wie Antioxidantien oder AHA-Säuren, die auch auf der Haut was bewirken, kosten auch richtig was.

Die Rechnung ist ziemlich einfach: Je günstiger eine Pflege ist, desto höher ist in der Regel ihr Anteil an günstigen «Füllstoffen» wie Mineralöl, Glyzerin oder auch Wasser, die per se überhaupt nicht schlecht sind… aber auch nicht besonders wirksam. Da man bei Inhaltsangaben (Ingredienzen?) per Gesetz so angeben muss, dass sie von höchstem bis zum niedrigsten Anteil aufgezählt werden, ist das auch ein Indikator dafür, wie viele «arbeitende» Wirkstoffe darin enthalten sind.

Ich sage nicht grundsätzlich, dass eine Tagespflege, die sechs Franken kostet, auch für deine Haut nichts taugt: Wenn du deine NIVEA-Creme liebst, go for it. Auch diese enthält viel Feines für deine Haut. Aber hier liegt meine persönliche «Wohlfühlzone» irgendwo im mitteren bis hohen Preissegment: Bei mir darf eine Gesichtspflege bis zu 200 Franken kosten, bis ich Schnappatmung kriege.

Gesichtscreme: Ja (Hey Pretty Beauty-Learnings)
Vier von fünf sind nicht günstig (aber fünf von fünf GUT): Dr. Kitzinger, Biotherm, Garnier, Swissline und Filorga.

5. Benutze GOPFERTELLI NOMAL endlich täglichen UV-Schutz

Wenn ich mir meine Haut heute ansehe – insbesondere meine Stirn und mein oberer Rücken, könnte ich mich wirklich PRÜGELN dafür, dass ich erst mit Mitte 20 damit anfing, täglich Sonnenschutz zu tragen. Natürlich bin ich genetisch dafür prädestiniert, dass meine Sommersprossen irgendwann zu flächigen Pigmentflecken zusammenwachsen… aber sowohl in Sachen Pigmentverschiebungen, wie aber wohl auch mit Fältchen hätte ich noch einiges verhindern können mit einem guten Lichtschutzfaktor.

Ich habe mit einer einzigen Ausnahme (ein Forscher für eine Gesichtspflegelinie, der meinte, dass täglicher UV-Schutz für die Haut eher kontraproduktiv sei) von allen Beauty-Experten Wissenschaftlern im Beautybusiness gehört, dass man IMMER einen UV-Schutz tragen sollte, ob im Alltag oder in den Ferien. Und tue genau das seit fünfzehn Jahren schon fast echli religiös. Wollen wir uns in erneuten fünfzehn Jahren zum Kaffee treffen, um zu sehen, was ich damit alles verhindern konnte in Sachen Hautalterung? ICH BIN DEBII.

10 Dinge, die ich als Beautybloggerin gelernt habe
Ja, genau so… auch für die 20-jährige Steffi wärs super gsii.

6. Wähle einen Make-Up-Fokus und feiere ihn dafür richtig ab

Sorry, ich habe schon als Kind gelesen, dass man beim Schminken entweder die Lippen betont, oder dann die Augen. Und das, wohlbemerkt, in Kalifornien in den 1980er-Jahren, wo man eher so chli so herumlief:

Obwohl ich auch heute zwischendurch nicht anders kann, als mir sowohl einen krassen Cat Eye-Lidstrich, wie auch knallrote Lippen zu schminken – wie man in meinen neuen offiziellen Portraits sieht – setze ich im Alltag wirklich darauf, dass ich entweder meine Augen «richtig» schminke, oder dann die Lippen.

Für mich sieht es einfach zu bemüht aus, wenn eine Frau (egal, ob jung oder alt!) dauernd mit einem kompletten Gesicht voll Make-Up herumläuft: Perfekte Foundation, Blush, Contouring, Brauen, Lidschatten, Eyeliner und Mascara… und dann noch intensive Lippen? Who’s got time for that? Und will ich wirklich täglich die Message in die Welt hinausschicken, dass ich mindestens eine Stunde für das Anmalen meines Gesichts opfere*?

Ich finde, dass es auch einiges cooler aussieht, wenn man mal eine rote Lippe «stehen lässt» und sonst nur ein bisschen den Teint ausgleicht und etwas Mascara aufträgt… oder einen perfekten Smoky Eye bloss mit etwas Lippenpomade kombiniert.

*Um…. having said that verbringe ich mindestens 45 Minuten pro Tag mit Pflege, Make-Up und Frisur. Aber das muss man mir nicht sofort ansehen, oder?

10 Dinge, die ich als Beautybloggerin gelernt habe
Das Fotoshooting lief mies, bis ich mir «Dragon Girl» von NARS an die Lippen klatschte. MAGIC!

7. Gewöhne dir früh an, das Gesicht täglich zu reinigen 

Eine meiner besten Beauty-Habits, wenigstens für meine Haut? Dass ich niemals geschminkt schlafen gehe (wirklich noch nie!), und dass ich zweimal pro Tag meine Haut richtig reinige, mit Seife und Schaum und zwischendurch mal einer Bürste und sanftem trockenrubbeln.

Natürlich kommt es auch auf den Hauttyp an: Einer trockenen, empfindlichen Haut genügt es wahrscheinlich vollkommen, einmal täglich mit einer milden Seife oder Cremereinigung gewaschen zu werden – und viele Hautpflege-Experten sagen, dass man am Morgen (sofern man am Abend davor richtig gereinigt hat) auch das Gesicht mit etwas Wasser benetzen kann, um die Haut aufzuwecken. Man macht sich ja im Schlaf nicht dreckig.

Mit meiner Mischhaut, die zwischendurch zu Unreinheiten neigt, muss ich jeden Tag das Gefühl haben, dass ich «frisch» starte. Und wenn auch nur, weil eine gereinigte Haut die nachfolgenden Pflegeprodukte viel besser aufnehmen kann.

Hey Pretty Cleansers
Reinigung für Experten: Aesop, Chanel, Clinique, Lush und mein geliebter Clarisonic

8. Geh‘ vom Gas mit der Foundation!

Dein Gesicht ist keine Leinwand, jetzt würkli nöd! Ich finde es wahnsinnig schlimm, wenn ich junge Frauen (und auch ein paar Ältere) auf der Strasse sehe, die ihr Gesicht mit einer dicken, opaken und makellosen Schicht Make-Up förmlich zugekleistert haben.

Wir sehen das alle dauernd: In den Zeitschriften, aber vor allem auf Social Media mit den Kardashians und Konsorte: Keine Sommersprosse in Sicht, nur matte, sorgfältig mit Bronzer und Highlighter gestaltete Gesichter… fast immer dann in Kombination mit krass definierten Brauen und starkem Augen Make-Up.

Schatz, ich sage es nicht gerne, aber selbst wenn du unglaubliche Schmink-Skills hast, lässt sich der wunderschöne Glow von natürlicher, gut gepflegter Haut fast nicht nachschminken. Kleine Makel sind ganz normal und lassen dich lebendig aussehen. Aber diese lassen sich meist mit etwas Concealer zielgenau kaschieren und müssen nicht wie per Airbrush ausgemerzt werden. Die Grenze zwischen «e bitz einheitlicher» und «Drag Queen Make-Artist» ist relativ schnell überschritten.

Patrick Starr, Screenshot YouTube
So sehr ich Patrick Starr liebe… das ist foundationtechnisch nicht meins!

9. Ich werde sterben, bevor ich die perfekte Mascara gefunden habe

Es ist wirklich krass, wieviele verschiedene Wimperntuschen ich in meinem Leben ausprobiert habe: Es dürften HUNDERTE sein. Und egal, wieviel sie gekostet hat – von der Luxusversion von Dior für über 50 Franken bis hin zur Budget-Mascara von Covergirl habe ich viele «ganz ordentliche» gefunden und ein paar «recht gute»… aber noch nie die perfekte, WOW-JETZT-HÄMMERS-Mascara.

Meine Favoriten-Brands, zu denen ich trotz verzweifelter Suche nach dem neuen Fix immer wieder für Mascara zurückkehre, sind übrigens Clinique, Covergirl und MAC. Falls das hilft.

Ich werde immer auf der Suche nach der perfekten Mascara sein!
Ja, das war die grosse Liebe. Für zwei Wochen, bis die nächste Mascara kam.

10. Dass ich auch als Beautybloggerin nicht rechnen kann

Denn das waren neun Punkte, nicht zehn. Some things never change!

SO, KLASSE… die Schule ist aus für heute.

Was sind denn deine persönlichen Beauty-Lessons? Was hast DU dir so angeeignet in deinen Jahren als angehende Schönheitskönigin? Let me (and us!) know, und zwar direkt im Kommentarfeld!

Auf einen wunderbaren Donnerstag, meine Liebe. Vielleicht sogar mit knallroten Lippen!

Die 10 wichtigsten Beauty-Lessons, die ich als Bloggerin gelernt habe auf Hey Pretty

Zehn Dinge, die ich als Beautybloggerin (auf die harte Tour) gelernt habe

16 COMMENTS

  1. Meine Erkenntnisse in Sachen Beauty 😏
    Extrem wichtig: immer ein Top Haarschnitt und professionell und gut gemachte Strähnchen.
    Heisst, alle 6 Wochen nachschneiden und auch offen sein für Neues (mag nicht so ein Biederfrisürchen haben wie manche ältere Frauen, bin 62).

    Brauen: sind sehr wichtig, werden alle 4 Wochen professionell in Form gebracht und gefärbt.
    Füsse werden ebenfalls alle 4 Wochen professionell gepflegt.
    Ungepflegte Füsse sind ein Graus!

    Gesicht: Reinigen, Seren, nicht zu viel ausprobieren.

    Makeup: weniger ist im Alter definitiv mehr, also nichts mehr mit Glitter, Glanz und Gloria, sondern das, was da ist (grosse Augen, grosser Mund) zwar betonen, aber nicht à la Dramaqueen.
    Lippen dürfen aber kräftig rot sein, das hab ich lustigerweise gar noch nicht so lange für mich entdeckt.

    Wasserfeste Mascara ist ein Muss, da meine Augen, vor allem bei Kälte und Wind gerne tränen.
    Und ohne Mascara verlasse ich das Haus NICHT ☺.

  2. Toller Beitrag Steffi, sehe ich auch so! Einer meiner Tipps; der richtige Concealer unter den Augen kann so viel ausmachen & das Gesicht total „auffrischen“. Bobbi Brown Corrector und Clarins Instant Concealer <3 sind meine Favoriten!

  3. Hallo Steffi, dieser Text zeigt mal wieder, warum Du die Bloggerin meines Herzens bist 😀 Einfach toll geschrieben, mit Herz und Verstand (und dem fiesen Humor, den ich so gerne mag).
    Und ich? Ich achte auf einen super Haarschnitt, gehe NIE ungeschützt an die Sonne (höchstens zum Briefkasten), dafür zweimal jährlich zur Dentalhygiene und lese täglich Deine Blogs 😀
    Kannst Du noch ein Serum empfehlen, das nicht zuuu teuer ist?
    thx und schreib weiterhin genau so, wie Du bist! *love steffi 4ever*

    • Uhuu, Eva! SO MUCH LÖV BACK… daaaanke! Deine Tipps sind super (uuups, DH-Termin machen!), und UV-Schutz ist sowas von wichtig! Und jaaaa, in Sachen Serum finde ich das «Elixir Jeunesse Double Serum» von Yves Rocher wirklich erstaunlich gut für den Preis – und auch das Zoe Effect Booster Serum von der Migros (22 Stutz!) ist erstaunlich effizient und enthält dieses preisgekrönte Apfel-Zellen-Extrakt: https://produkte.migros.ch/zoe-effect-booster-serum – give them a try!

    • Danke, Priya… Und ich glaube, du musst mal zu mir kommen und mit mir einen Workshop machen. Die Beauty-Beichte: ICH BIN SO SCHLECHT MIT FAKE LASHES! Ich muss mich da wirklich mal ran machen und üben – vielleicht sogar mit den Red Cherry Lashes? Dankä für den Tipp und die Inspiration!

  4. Toller Post Steffi ❤️… dein Leid mit der Mascara kann ich nur teilen. Hab deshalb angefangen künstliche Wimpern anzukleben (aber nicht die über dramatischen, schon vom weitem erkennbaren). Red Cherry Lashes hat ganz viele natürlich aussehende. Das macht jedes Augen Make-Up gleich schöner 😉

  5. Meine wichtigste Lektion war, mich nicht möglichst perfekt zu schminken, sondern möglichst gesunde, strahlende Haut zu haben. Sprich den Fokus auf die Hautpflege zu verlegen. Und: weg von der supermatten Haut, hin zu Glow. Sieht viel jünger und frischer aus.

  6. Liebe Eva! Läck, das ist ja direkt eine «How To»-Liste! Wow, ich bin beeindruckt – nicht nur von deinem Alter, aber von deinem Pflege-Programm! Und wie cool ist denn dass, dass du fäng JETZT die roten Lippen rockst? Danke für die Inspiration und ganz liebe Grüsse (heute brauchen wir wohl die wasserfeste Mascara, bei dem Wind!)…

  7. Hi Filis! Oohhhh, ein super Tipp! Ich skippe den Concealer oft, weil er meine Fältchen unter den Augen manchmal fast noch betont! Der Bobbi Brown Corrector ist super, aber den Clarins Instant Concealer kenne ich noch nicht… Danke für den Tipp! xoxo und Happy Weekend!

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