Jupiiii, wie ich ein gutes Tutorial liebe! Und wenn es sich dabei noch um eines meiner Lieblingsprodukte handelt, nämlich Hairstyling-Tools, umso besser! Ich freue mich total, dir heute in Kooperation mit Philips eine hitzetaugliche und (wie ich finde) total herzige Sommerfrisur zu zeigen, die du ganz easy mit einem Haarglätter hinkriegst.

Möglicherweise sogar mit diese schicken Tool hier!

Philips Straight Care Prestige Moisture Protect Haarglätter (ca. 100 Franken)

Styling-Tutorial: Rockige Beach Waves mit dem Philips Straight Care Haarglätter (Hey Pretty Beauty Blog), Schritt für Schritt erklärt

WAS DU ÜBER DEN STRAIGHT CARE MOISTURE PROTECT WISSEN MUSST:

..

Als Mitglied der Moisture Protect Range (das klingt wie eine neue Superhero-Franchise aus Hollywood!) setzt der neue Straight Care Prestige so ziemlich alles daran, die natürliche Feuchtigkeit deines Haares zu bewahren*.

*Und damit meinen sie: Bis zu 57% an Feuchtigkeit nach einer Haarglättung.

Der Straight Care Protect misst 30 x pro Sekunde (kein Tippfehler!) das Haar und passt die Temperatur laufend an, um das Haar nicht unnötig zu belasten.

Dazu geben die beiden «federnden» Keramikplatten des Glätters bei zu viel Druck gleich nach, was das Risiko von Haarbruch mindert… vor allem, wenn man damit Wellen oder Locken zaubert!

Und schliesslich verfügt auch der Straight Care über Ionisierungsfunktionen, die das statische Aufladen der Haare beim Styling verhindern und zusätzlichen Glanz schenken. Wer – wie ich – recht feines Haar hat, kennt die Problematik und weiss jeden «Flüflü-verhindernden» Bonus zu schätzen.

WAS DEN STRAIGHT CARE ALS HAARGLÄTTER ANDERS MACHT:

Offiziell kannst du über drei verschiedene Temperaturstufen wählen, wobei nicht nur Philips sondern auch STEFFI’S GESUNDER MENSCHENVERSTAND rät, bei der Erstanwendung erst mal mit der tiefsten Stufe 150°C zu starten (die für helles, blondes oder gefärbtes Haar ideal ist).

Wer feines, normales oder leicht gelocktes Haar hat, kann auf 175° setzen. Und wer dickes, störrisches oder «schwierig-zu-glättendes» Haar hat, wird mit 200° die besten Ergebnisse erzielen.

Das Tool ist also ready.

Du hoffentlich auch? Dann steigen wir gleich ein in die haarige Step-by-Step Foto Love Story des Tages!

Was du für diese Frisur brauchst:

  • Frisch gewaschenes, trockenes Haar (alles ab Kinnlänge geht)
  • Hitzeschutzprodukt und Haarspray
  • Einige Haarklammern
  • Ein Bandana oder anderes hübsches Tuch
Rockige Beach Waves selbermachen: Das Hey Pretty Tutorial mit dem Philips StraightCare Moisture Protect Haarglätter – Schritt 1

Zum Starten besprühst du deine Haare mit einem Hitzeschutzprodukt (z.B. Björn Axén Heat Styling Protection oder Syoss Heat Protect) und scheitelst sie überhalb vom Ohr.

Den oberen Teil mit der Klammer hochstecken und die unteren Haare kurz durchkämmen.

Den Straightener auf deine gewünsche Temperatur einstellen und die erste Haarsträhne abtrennen, gerade ziehen und unten festhalten.

Rockige Beach Waves selbermachen: Das Hey Pretty Tutorial mit dem Philips StraightCare Moisture Protect Haarglätter – Schritt 2

Den Haarglätter ohne Druck zusammenpressen, gleich um 90° nach hinten drehen und langsam die Haarsträhne durch die Keramikplatten ziehen. Dabei die Drehung immer etwas intensivieren, sodass eine Welle entsteht.

Wichtig für den rockigen Look: Die Haarspitzen nicht mehr «eindrehen», sondern gerade lassen!

Weiterfahren mit der nächsten Strähne, wobei du dann die Drehung um 90° nach vorne machst. So entstehen nicht ganz so «ordentliche» Locken. So um den ganzen Kopf herumarbeiten.

Sobald du unten fertig bist, die oberen Haare aus der Klammer lösen und weitermachen.

Rockige Beach Waves selbermachen: Das Hey Pretty Tutorial mit dem Philips StraightCare Moisture Protect Haarglätter – Schritt 3

Ich achte mich jeweils darauf, dass die Haarpartien, die direkt das Gesicht umrahmen, nach aussen gedreht werden… sieht irgendwie schmeichelhafter aus!

Sobald du fertig bist mit deinen Beach Waves, den Straightener ausschalten und… ein Glas Wasser trinken, ein paar YouTube-Filmli gucken oder ein bisschen mit jemandem Herumknutschen, der dir aber hoch und heilig verspricht, NICHT IN DEINE HAARE ZU FASSEN.

Because: Auskühlen ist das A und O für haltbare Locken und Wellen!

Nach einigen Minuten dann mit einem «medium hold»-Haarspray (oder, wie ich es mag, einem Styling-Spray mit leichtem Mattier-Effekt, wie dem Kevin Murphy Doo.Over) die Haare einsprühen und kurz durchknautschen.

Dann dein Tuch schnappen und relativ straff um den Oberkopf binden und zum Finish allenfalls noch ein paar Locken mit Spray betonen.

Rockige Beach Waves selbermachen: Das Hey Pretty Tutorial mit dem Philips StraightCare Moisture Protect Haarglätter – Schritt 4

Und fertig ist deine rockige, leicht retro-inspirierte Sommerfrisur!

Rockige Beach Waves Tutorial mit dem Philips Straight Care Prestige Haarglätter (Hey Pretty Beauty Blog)

So, jetzt aber.

Ich glaube, ich muss mich jetzt ans nächstbeste Konzert begeben und dort unverhältnismässig laut kreischen. Hoffen wir nur, dass es kein Klassik-Konzert ist, wäre sonst e bitz peinlich.

Ich hoffe, dass dir mein Blitz-Tutorial ein bisschen Spass gemacht hat, und dass du dich nun vielleicht doch noch an die Sache mit den «Wellen-mit-dem-Straightener» wagst. Sobald du den Dreh raus hast mit dem Eindrehen-und-gleichzeitig-Rausziehen, gelingt dir die coole Frisur wirklich im Nu.

Und falls du dich jetzt ein bisschen in den hübschen Straight Care Prestige-Haarglätter verguckt hast, hab‘ ich noch ein Gschänkli für dich:

Mit dem Rabatt-Code «PRETTY20» bekommst du bis am 25.08.19 auf alle Bestellungen im Philips Schweiz-Webshop 20 Prozent Rabatt*.

Das heisst, dass der Haarglätter für dich aktuell nur noch 79.90 Franken kostet!

Das ist doch ein schicker Deal, oder? Dann wünsche ich dir – egal, ob du jetzt rockig oder festival-ig oder Zürifäschti-g unterwegs bist – einen wunderbaren Freitag und ein supergelungenes Sommer-Weekend!

Der Philips Moisture Protect Straight Care Prestige Haarglätter (HP 8372) ist für rund 100 Franken im Handel erhältlich.

Tutorial: Rockige Beach Waves mit dem Philips Moisture Protect Haarglätter (Hey Pretty Beauty Blog Step-by-Step)
Sponsored Content auf Hey Pretty: WERBUNG, weil auch wir Rechnungen bezahlen müssen!

8 KOMMENTARE

  1. Liebe Steffi, der Look ist umwerfend.
    Eine Fragen ist allerdings noch offen nach diesem Post:
    Wie schaffst Du es, dass das Bandana den gaaanzen Tag lang hält?
    Bei mir verrutscht das Ding nach kurzer Zeit immer nach hinten und hängt plötzlich nur noch in den Haaren.
    Hast Du einen Geheimtipp für mich?

    Schöns Wucheend 🙂

    • @Marla Bettina’s Tipp ist schon super… bei mir rutscht das Tuch nur, wenn es ZU straff gebunden ist:-) Ein Bandana hält recht gut bei mir, aber glattere Seidentücher schon weniger. Mein Trick?
      -Zwei Haarklammern (also Bobby Pins, ich weiss nicht, wie sie richtig heissen!) nehmen in deiner Haarfarbe
      -Die haben ja fast immer eine gewellte und eine glatte Seite
      -Die Klammern am Oberkopf, dort wo nachher das Tuch liegt, X-förmig übereinander legen.
      -Dabei nicht, wie sonst, die gewellte Seite nach unten legen, sondern nach oben.
      Dann hält das Tuch auch noch zusätzlich!
      Wenn das alles nichts nützt, kannst du die Haare am Hinterkopf auch noch separat etwas auftoupieren, das gibt auch noch zusätzlichen Grip.
      Hope this helps und liebe Grüsse!
      Steffi

  2. Würkli straff azücha und an knopf macha, eventuell mit amana klämmerli oder spängeli befestiga. Mis rutsch au mängisch denn muass ma s halt wieder richta. 😊

  3. Ich habe mich genau dasselbe gefragt wie Marla… 😂😂😂
    Hab mir zwei wirklich schicke Tücher gekauft aber sie flutschen richtig vom Kopf.
    Machst du die Locken mit dem Glätti weil sie schöner/schneller gemacht sind oder damit man nicht zig verschiedene Tools zuhause hat? (fragt die Frau die eine Haarsträhnenzwirbelmaschine zuhause hat)

  4. Liebe Steffi, liebe Bettina,

    Merci für Eure Antworten.
    Ich werde mich mal wieder dranwagen. Das mit den Bobbypins (kenne auch nur dieses Wort) finde ich noch spannend. I’ll give it a try… 😉

    Liebi Grüessli

  5. @Silke Jaaa, probier den Spängeli-X-Trick – bei mir hilft es! Und ja, ich mache die Locken gerne mit dem Haarglätter, weil sie nicht ganz so «proper» werden wie mit einem Lockenstab. Äh, den ich natürlich auch besitze:-) ABER ICH HABE NOCH KEINE HAARSTRÄHNENZWIRBELMASCHINE, GOPF! 🙂

  6. Das ist super, dass die Keramikplatten sozusagen federn, Haarbruch ist nämlich bei mir echt so ein Thema, was mich total abhält, irgendwas mit den Haaren zu machen.

    • Hoihoi! Ja, man spürt es wirklich beim Stylen, dass die Platten leicht nachgeben… aber solange du einigermassen zügig arbeitest und nicht zuviel Zug darauf gibst, sollte Haarbruch auch bei «festeren» Keramikplatten kein Thema sein. Aber gell, Hitzeschutz nicht vergessen, der macht auch bei mir viel aus!

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.