Okay, heute wird es ein bisschen «Inception»-mässig zu und her gehen hier auf Hey Pretty. Denn währenddem du den heutigen Blogbeitrag liest, bist du entweder:

a.) in ausgeleierten Pischihosen am Frühstückstisch und isst ein Gumfibrot (auf Instagram postest du aber das selbstgemachte Granola-Müesli von letzter Woche)

oder

b.) sitzt direkt vor mir im Gemeinschaftszentrum Riesbach in Zürich am «Creative Mornings»-Frühstücksvortrag für Kreative und fragst dich, ob man als Beautybloggerin so schlecht verdient, dass man sich es sich (ganz offensichtlich) nicht leisten kann, den dunklen Ansatz am blonden Haar regelmässiger aufhellen zu lassen.

..

I TOLD YOU… DAS IST EIN MINDFUCK!

Also, hier die kurze Zusammenfassung: Heute morgen gebe ich einen kleinen Speech zum Thema «Genius». In meinem Fall heisst das, dass ich um 8 Uhr in der Früh vor einer Gruppe von hungrigen Menschen aus dem Leben einer Bloggerin erzähle. Und zwar:

Wie ich dazu kam, warum «Beauty», wie mein Alltag aussieht und wo es zur Zeit hingeht für mich als Blogger.

Ich stelle mir vor, dass es bei diesem Talk wohl ziemlich viele Leute geben wird, die mit Make-Up eigentlich gar nichts am Hut haben, habe ich mir überlegt, dass ich den Live-Talk quasi «multidimensional» direkt mit Hey Pretty vernetzen könnte.

So kann sich jeder im Publikum ungeniert mit seinem Smartphone beschäftigen und so tun, als würde er gerade dieses Feature lesen… aber in Wirklichkeit auf Buzzfeed lustige Katzenbildli anschauen. ICH WÜRDS GAR NÖD MERKE!

Da ich hier auf Hey Pretty aber sonst relativ selten solche «behind the scenes»-Beiträge mache, nehme ich das heute grad mal zu Anlass, auch für meine Leserinnen ein bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern.

WAS ICH VOR DEM BLOG GEMACHT HABE

Es ist eigentlich egal, auf welche Art ich kommunizere… aber ziemlich mitteilungsbedürftig war ich schon immer! Nach einer Ausbildung als Sortimentsbuchhändlerin und einigen Jahren im Verkauf im English Bookshop an der Zürcher Bahnhofstrasse habe ich dann mit 24 Jahren zum Radio gewechselt.

Ich war fast zehn Jahre lang on air in irgendeiner Form – in der Zeit habe ich auch eine Familie gegründet mit dem wunderbaren Tigerprinzen und bin heute Mutter von zwei oft zauberhaften Teenager-Töchtern. Lustigerweise hat das Mutterwerden mich dazu animiert, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen als freie Texterin und Journalistin, damit ich mehr Zuhause arbeiten kann. Oft ist es eher umgekehrt, dass Kinder zu «Karriereknickern» werden, oder (ich habe jetzt absichtlich nicht «Killer» geschrieben!).

WIE ICH DAZU KAM, HEY PRETTY ZU LAUNCHEN

So lässig es auch war, für Magazine und Zeitungen zu arbeiten: 2011 und 2012 fingen auch die grossen Verlagshäuser an, so richtig Geld einzusparen. Je weniger Aufträge ich bekam von Printmedien, desto grösser wurde meine Lust, einen Beautyblog zu gründen.

Als Redaktorin hatte ich mir schon während 6 oder 7 Jahren ein ziemlich gutes Kontaktnetz aufgebaut bei PR-Firmen und Beautymarken… und Beauty war mit Abstand mein Lieblingsthema.

Als PR-Frauen anfingen, mich zu fragen, ob ich ein paar gute Beautyblogs aus der Schweiz empfehlen könne, habe ich selber recherchiert. Und festgestellt, dass diesbezüglich noch ziemlich viel Spielraum vorhanden war. Also habe mit Hilfe von meinem technisch super-versierten «Blog Dad» Marc im Frühling 2013 Hey Pretty gegründet.

Wie ich arbeite: Behind the Scenes at Hey Pretty

Fun Fact: Mit einem meiner ersten Beiträge namens «Fuck You, Zara» habe ich es auch auf Anhieb geschafft, dass sich eine der grossen Luxus-Marken im Beautybereich wünschte, dass ich «vorerst darauf verzichte, über ihre Produkte zu schreiben».

Die erste Lektion des Bloggen auch gleich gelernt:

Versuche, möglichst wenig zu fluchen.

WIE MAN MIT EINEM BLOG GELD VERDIENT

Das «Wie» in dieser Frage ist ziemlich direkt mit dem «Wann» verbunden. Kurz gesagt kann man dann anfangen, den Blog zu monetarisieren, wenn man eine «anständige Anzahl» Leser hat – sogenannte Unique Visitors. Das ist quasi die Währung des Bloggers:

Wieviele einzelne Menschen haben deine Website besucht in den letzten 30 Tagen?

Als ich die ersten Kooperationen an Land zog (das heisst: Ich habe von einer Marke oder einem Hersteller Geld bekommen, um über ihre Produkte zu schreiben), hatte ich erst etwa 5000 Unique Visitors pro Monat. Aktuell habe etwas über 23’000 Blogleser und etwa 45’000 Page Impressions, was für Schweizer Verhältnisse ziemlich gut ist.

Besonders, weil Hey Pretty extrem «targeted» ist, das heisst: Über 90% meiner Leser sind Frauen, und davon sind 80% in der Altersgruppe 22 bis 50… sprich:

DIE KAUFKRÄFTIGEN.

Sorry… zurück zur Frage, wie man damit Geld verdient.

Ganz vereinfacht?

Ich bekomme Beautyprodukte zugeschickt. Die Marken hoffen, dass sie mir gefallen, sodass ich darüber schreibe. Da ich nur über etwa 20% der mir zugeschickten Neuheiten schreiben kann, können Marken einfach hoffen, dass mir die Produkte gefallen… oder sie können auch – falls Marketingbudget vorhanden ist für Blogger oder Influencer – mir eine Kooperation anbieten, ein sogenannter «Sponsored Post».

Ein Sponsored Post – also einer, für den ich Geld bekommen habe – ist immer auch genau so ausgewiesen. Diese Transparenz ist sehr wichtig für glaubwürdige Bloger… mehr dazu später… denn das ist meine Währung bei meinen Leserinnen. Denn sonst denken sie, ich schreibe über ALLES, solange ich damit Geld verdiene.

Ich schreibe pro Monat 20 «vollamtliche» Blogposts, und wenn davon vier bezahlt sind (Preise reichen zwischen 400 und 1500 Franken, je nach Thema und Aufwand), bin ich schon total glücklich.

Und ja, du darfst jetzt rechnen: Ich arbeite jeden Tag mindestens 5, oft 8 Stunden ausschliesslich für den Blog, wenn man Presseanlässe und Reisen mitzählt.

Reich wird man damit nicht. Und das liegt auch an mir, denn ich lehne täglich – auch gut bezahlte – Anfragen ab, weil sie nicht zum Blog passen.

Hier zwei Beispiele für bezahlte Blogbeiträge auf Hey Pretty (einfach den Text anklicken, um zum Beitrag zu gelangen):

Clinique Pep Start Augencreme

Beispiel eines Sponsored Posts auf Hey Pretty: Clinique Pep Start Eye

The Argan Line Pflegeöl

Beispiel eines Sponsored Posts auf Hey Pretty: The Argan Line

…und hier zwei Beispiele für unbezahlte Blogbeiträge, für die ich dafür «materiell» entlöhnt wurde, etwa mit einer schönen Reise, die mir wiederum tollen Content generiert.

Korsika mit L’Occitane

Pressereise nach Korsika mit L'Occitane (Beautyblogging Perks on Hey Pretty)

Forte Village Sardinien

Ja, es gehört dazu, dass man Selfies macht, oder sich fotograiferen lässt. Aber all in all ist die Rechnung beim Bloggen einfach:

Guter, eigenständiger Content = mehr Leser

Mehr Leser = besser bezahlte Kooperationen

Besser bezahlte Kooperationen = Grössere Freiheit bei der Auswahl von Blogthemen

Hier ist ein Beispiel einer bezahlten Kooperation für eine Kreditkarte, die ich sehr eigenständig umsetzen durfte, ohne dass mir die Firma oder die PR-Frau zuviele Vorschriften gab… und dafür auch einen richtig anständigen Batzen verdient habe.

Und hier ein Beispiel für einen Beitrag, bei dem ich ein Beauty-Treatment teste, das in der Regel gut an-recherchiert wird von Kundinnen, bevor sie sich trauen. Oder würdest du dir die Augenbrauen beim Microblading komplett aufritzen lassen?

Beautyblogging Talk von Hey Pretty: Selbsttest sind wichtig (Microblading)

WIE EIN NORMALER TAG IM LEBEN EINES BEAUTYBLOGGERS AUSSIEHT

Deutlich weniger schmerzerfüllt als im obigen Bild. Ich stehe auf, mache mich parat für den Tag – immer geschminkt, immer frisiert – und gehe ins Büro: Drei Meter neben meinem Schlafzimmer ist mein Home Office mit dem «magischen Regal», wie es meine Freundinnen nennen:

Beautyblogging with Steffi: Das Glücks-Regal

Ein Riesenpuff aus Beautyprodukten aller Art, die mir von den Marken selbst zum Testen und Fotografieren zugeschickt werden.

An einem normalen Tag schreibe ich zwischen 3 und 8 Stunden für Hey Pretty, oder auch für andere zahlende Kunden, die von mir Texte brauchen. Etwa zwei bis dreimal pro Woche gehe ich an einen Beauty-Event, wo neue Produkte vorgestellt werden und man Cupcakes fotografieren darf… was jeweils auch mehrere Stunden in Anspruch nimmt (und das ist Zeit, die mir niemand bezahlt, mümümümü).

Ich schreibe fast immer unmittelbar für den darauffolgenden Tag, weshalb ich heute total entspannt bin, da ich am Samstag fast nie Beiträge hochlade!

Zusätzlich zu der Textarbeit generiere ich auch mehrere Bilder für Instagram und Blogbeiträge: Dafür muss ich entweder Produkte «swatchen», das heisst: Make-Up auftragen und dieses fotografieren, oder sogenannte Flat Lays machen.

Hier arrangiert man die Produkte möglichst schön, fotografiert und bearbeitet sie und lädt sie nachher mit den entsprechenden Hashtags auf Instagram und Facebook hoch – ihr findet davon unzählige auf meinem Instagram Account.

Beautyblogging: Bilder produzieren (Hey Pretty)

Der Aufwand «nur» für Social Media-Bilder ist recht hoch, aber er lohnt sich, denn da kommen wir zum nächsten Punkt im Talk, nämlich…

UND WAS ZUM TEUFEL IST EIGENTLICH EIN «INFLUENCER»?

Jeder von uns ist ein Influencer – ausser, wir kommunizieren tagelang mit keinem Menschen. Der Begriff ist erst vor etwa zwei Jahren aufgekommen; also als sich Blogger aller Art schon fix etabliert hatten und bezeichnet aktuell für mich Menschen, meist jung und schön, die auf Instagram, YouTube oder Snapchat ihr Leben inszenieren.

Ich sage bewusst «inszenieren» und nicht «teilen», denn auch bei mir ist Instagram eine sorgfältig editierte Version meines Alltags.

Celebrities wie Kendall Jenner aus dem Kardashian-Clan, Models oder Popstars wie Taylor Swift oder Sportler wie Roger Federer gehören alle dazu… doch das Coole am Influencer ist, dass es auch ziemlich schräge Vögel darunter gibt, die zum Beispiel immer betrunken Rezepte nachkochen.

..oder auch welche, die diese «perfekten» Instagram-Bilder nachstellen.

Image Copyright: Celeste Barber, Instagram

Viele Lifestyle-Marken – auch in der Beautyindustrie – sind durch diese Verlagerung von TV auf Internet ziemlich durchgeschüttelt worden, und haben vermehrt angefangen, mit reichweitestarken Influencern zu arbeiten, die dann ein Foto mit dem Produkt hochladen, Hashtags platzieren und richtig RICHTIG viel Geld dafür kassieren.

Wer sich ein bisschen mit Social Media und Marketing beschäftigt, hat die ganzen Diskussionen bestimmt schon mitbekommen: Auf Instagram kann man mit drei Klicks und für 50$ augenblicklich 10’000 neue Followers kaufen, was der Glaubwürdigkeit von Influencern als Werbeträger ziemlich sicher nicht hilft.

Für mich als «alte» Bloggerin, deren Fokus Texte sind (old skool!), ist Instagram zwar eine tolle, und auch sehr kreative Plattform… aber ich überlasse das Bikini-Modeln lieber den 18-jährigen Mädels, die das grossartig machen.

playing dress up

Ein Beitrag geteilt von Kendall (@kendalljenner) am

UND WOHIN GEHT ES JETZT MIT BLOGS?

Schon crazy, dass ich mir schon vorkomme wie ein Papeterieverkäufer, der schwört, dass «die Leute IMMER Briefe schreiben werden»… aber ich behaupte jetzt nach vier Jahren Fast-Vollzeit-Bloggen zwei Dinge:

Selbst Kids, die sich ihre Informationen über YouTube und Snapchat holen, sind noch in der Lage zu lesen. Informationen suchen und finden passiert immer noch im Web, und Google ist einer meiner wichtigsten «Traffic-Bringer» neben Pinterest (wo schöne Bildli gesammelt und geteilt werden, auch welche von Hey Pretty!).

Ein Blogger, der es schafft, zu informieren und seine Meinung mit einzubringen, wird zur Vertrauensperson. Und zwar auf eine so persönlich Art, wie man es im Printjournalismus nie hinkriegen könnte. Hier wird es in Zukunft auch bezüglich Kennzeichnung von Werbung und dem transparenten Ausweisen von Kooperationen sicher immer wichtiger, dass man seine Glaubwürdigkeit behält.

Am Schluss ist es aber ganz einfach die Begeisterung fürs Thema, die für jeden Blog im Zentrum stehen sollte.

Für mich sind die grossen «Perks» des Jobs nicht die Produkte, sondern die Menschen, die ich dabei kenennlerne… und auch die tollen Reisen, die mich an Orte bringen, die ich sonst nicht gesehen hätte.

Beautyblogging with Steffi: Der Creative Mornings Talk in Zürich

Ich freue mich wirklich jeden einzelnen Tag über meinen Job und verrecke tatsächlich immer noch ab jedem Päckli mit Lippenstiften, das bei mir eintrifft. So lange das so bleibt, blogge ich weiter.

Was ich mir persönlich wünsche? Dass ich vor lauter Screens überall ein bisschen mehr Offline-Time erlaube, aber ich glaube, da stehe ich nicht alleine da, oder?

So, jetzt würde ich sagen, dass es Zeit ist für KAFI. Egal, ob jetzt am Creative Mornings-Talk im GZ oder bei dir dihei. Dankätuusig, dass du dir die Zeit genommen hast, ein bisschen hinter die Kulissen zu gucken und falls du Fragen hast, einfach unten in die Kommentare hauen.

Ich verspreche, ich antworte auch.

Danke, liebe Creative Mornings-Leute und Happy Friday, ihr alli!

Blogging with Steffi of Hey Pretty

P.S: DU HAST NOCH NICHT GENUG GEKRIEGT?

Hier habe ich übrigens schon einmal einen ziemlich ausführlichen Beitrag geschrieben zum Thema Beautyblogging, und was man darüber wissen muss – falls du jetzt auch sofort einen eigenen Blog lancieren willst und auch versuchen möchtest, deine Krankenkassenrechnung in Dior-Lippenstiften zu zahlen.

Creative Mornings Zürich: Steffi Hidber

Beautyblogging als Business: Wie du als Beautybloggerin Geld verdienen kannst – der Hey Pretty Erfahrungsbericht (mit Zahlen!)

9 KOMMENTARE

  1. Super, der Blick hinter die Kulissen, vielen Dank. Damit setzt Du dem Klischee (boah, jeden Tag Päckli mit Bergen von geilen Produkten 💄💅🏻🤳🏻💋👙👠👒👜, und dann diese Jetset Reisen und stylishen Apéros! 🍣🎂🍭🍾🥂🍸) etwas entgegen, nämlich dass Du Dich ganz schön abrackerst für die Kohle. Und ja, in meinen Augen bist Du eine sehr glaubwürdige Beauty Spezialistin! 😊

  2. Hallo Steffi, vielen Dank für diesen aufschlussreichen Blick in dein Blog-Business. Es ist sehr spannend und ich liebe ganz besonders, wie du schreibst und deinen HUMOOOOR! Ich danke dir für deine Begeisterung für den Beautyblog und die Riesenarbeit! Bravo!

  3. danka für de spannendi und interessanti bitrag. und i findas uh super, dass heypretty immer so frisch und aktuell isch. das isch mis täglicha highlight am morga. i wünscha diar an schöna tag und a stressfreis wuchenendi.

  4. Hallo Steffi,

    ich gebe zu, ich treibe mich nicht oft auf Beauty-Blogs herum. Ich bin mehr oder weniger zufällig auf deinen Artikel gestoßen. Was anfängt wie ein typischer Ich-zeige-euch-wie-man-mit-Bloggen-Geld-verdient-Artikel wird schnell mehr. Danke für den abschließenden Teil: Wohin es mit den Blogs geht und dass es ohne Spaß eh nichts wird, ist so allgemein gültig, dass es auf jeden Zweig des großen Blogger-„Bäumli“ passt.
    Viele Grüße aus Deutschland. Ich habe diesen Artikel bei mir im Blog besprochen, weil in oftmals die eindimensionale Annahme vorliegt: Beauty-Blogger = flaches Geschwafel gegen Geld. Kannst du hier mal lesen, auch wenn es sonst keine Beauty ist.

    https://www.henning-uhle.eu/informatik/denken-beauty-blogger-denn-wirklich-nur-ans-geld

    • Hi Henning! Danke für deinen Kommentar – und auch für dein Feature darüber! Der Talk heute morgen (der Blogbeitrag war quasi das «Script» dazu) vor etwa 70 Leuten war total inspirierend, denn sie haben auch danach etliche Fragen gestellt zum Thema Glaubwürdigkeit. Es waren auch einige Bloggerinnen darunter, die sich danach bei mir bedankt haben für meine Ehrlichkeit – auch bezüglich Leserzahlen und Einnahmen.

      Die Schweiz ist tatsächlich ein anderes Pflaster als Deutschland, und hier sind die Regelungen auch (noch) nicht ganz so klar, was Kennzeichnung von Sponsored Content betrifft. Ich versuche jedenfalls, möglichst Up-to-Date und transparent zu sein, aber es ist gut möglich, dass ich auch ältere Sponsored Posts klarer beschriften sollte.

      Noch was für meine To-Do-Liste, höhö!

      Inzwischen habe ich mich an dieses grosse Auf und Ab gewöhnen können, was mein Verdienst angeht…ein Monat mit 5000 Euro ist natürlich spitzenmässig, aber nicht immer erreichbar, sodass ich mir den Blog tatsächlich oft «querfinanzieren» muss mit anderen Schreibarbeiten. Die Schweiz ist diesbezüglich im Vergleich zu Deutschland traumhaft, aber die Lebenskosten sind bei uns ja auch deutlich höher als bei euch! Jedenfalls finde ich nach wie vor, dass ich einen der besten Jobs der Welt habe – und freue mich auch sehr, dass du auch als «Outsider» erkennen konntest, dass da ziemlich viel Arbeit dahinter steckt.

      Thanks again und ganz liebe Grüsse aus Zürich!

      Steffi

  5. Liebe Zoe Bee… einfach nur DANKE! Im Talk hat man mich heute übrigens gefragt, wie ich mit negative Hater-Kommentaren umgehe, und ich durfte sagen: HAB‘ ICH NICHT. Weil ich Leserinnen wie dich habe, höhö! Daaaaanke!

  6. Liebe Steffi, das mit dem Pischi triffts bei mir oft.
    Du bist mein erstes Highlight am Morgen, noch bevor ich richtig präsentabel bin.
    Und dann muss ich oft lachen über deine Texte, so ein Tagesbeginn ist doch schön.
    Und alles nume wäge dir 🌸🎈☀️
    Sehr informativ übrigens dein heutiger Beitrag, Danke!

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